Hallo [wlm_username]! Willkommen zum 1. Tag der WeWalkNow 10 Tage Challenge. In diesem ersten Podcast geht es darum Dich in die Startlöcher zu bringen und das tue ich, in dem ich Dir erzähle, wie ich es getan habe. Für mich war nicht immer klar, was mit mir nicht stimmte, bis ich mich mit meinen Ängsten beschäftigte und dem was ich wirklich möchte.

Diese erste Podcast geht ca. 13 Minuten und wird Dich auf das was in den nächsten 9 Podcasts kommt einstimmen wird.

Bitte entschuldige die etwas schlechte Tonqualität in Podcast 1 und 2. Ab Tag 3 kannst Du eine sehr viel bessere Tonqualität erwarten. Tag 1 und Tag 2 sind allerdings sehr wichtig, so bitte unbedingt anhören!

 

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  1. Jacqueline Antworten

    Hallo Sven,
    1. Das schlimmste. kein Geld zu haben für meine Anliegen/ Leben, Familie und sinnvolle Dinge zu tun. Ob für die Gesellschafft oder für meine Familie und nebenher auch meine Freizeit – Sinnvolle Tätigkeit ausüben, ansatt in einem Beruf nach Vorschriften unsinnige Ausgaben zu erfüllen. Das ist mir in vielen Berufsbereichen wiederfahren aber man war angestellt und als freie Dienstleisterin benötigt man Zeit und wenn man bedürftigen helfen möchte entsprechende Konzepte, die sie sich leisten können, wenn möglich sogar + zu machen… Ich bin den Weg einmal gegangen, doch war habe ich mich aufgrund anderer/ Angehörige nicht finanziell halten können/ Entscheidungsträger Behörden auch Verluste einbüßen müssen, Whg verloren/ aufgegeben, pausiert und gesundheitliche Einschränkungen kamen hinzu.
    2. reparieren? mich, meine Motivation neu zu beginnen…
    3. Ohne Job? freiberuflich oder erneut ein zufriedenstellenden Job zu finden/ Job?fällt mir schwer bzw. demotivierend aufgrund Vergütung/Lohn/ Rente und Lebenskosten im Vergleich.
    4. Aus Angst Schieberei? Ich habe Angst, das der Zeitaufwand zu groß wird, weil ich voresrt nicht mehr 25-30 Std-Woche investieren möchte um mein Leben leben zu können.
    5. Was geschieht? Ich gerate unter Druck/ Zeitdruck, da Behörden mich nicht freiwillig finanzieren und Auflagen haben mich zur Not auch zu vermitteln. Ohne Fleiß kein Preis 🙂 Aber ich brauchte die Zeit und es war gut, das ich mir diese Auszeit genommen habe und meine Zeit sinnvoller verbracht habe/ für mich und meine Mitmenschen!!
    6. Auf was ich warte? Das meine Schwiegertochter nun diesen Monat endlich ihre Ausbildung fertig hat/ und ich mich endlich zu entscheiden sinnvolles zu tun, vorerst vorerst ein Job oder mich wagen mit Interne Marketing um meine Kosten zu decken aber eine 30 Std-Job würde meine Kosten decken. Internet Marketing in einer Form erst seit einigen Tagen entdeckt, doch die Zeit nun wahrscheinlich zu kurz. 1-3 Wochen werden zu knapp 🙂 Aber so oder so möchte ich das Ziel erreichen und werde das hoffentlich auch.

  2. Timur Antworten

    Hi Sven, hab’s auch endlich geswchafft, mich anzumelden! 🙂
    Leider erscheint bei mir nur ein graues Souncloud-Logo aber die Podcastfolge fehlt…
    LG
    Timur

    • Sven Kaven Antworten

      Hi Timor, nicht sicher woran das liegen kann. Probiere es mal mit dem Chrome Browser. Habe es gerade damit getestet und der Podcast ist dort auf jeden Fall sichtbar. 🙂 Check auch mal, ob Du irgendwelche Browser Ad-ons aktiv hast, die möglicherweise das Laden des Podcasts verhindert.

      LG. Sven

  3. Uwe Antworten

    Hallo Sven, die Fragen aus dem Podcast sind sehr gut, danke dafür, wer sich einmal diese Fragen stellt. Kann den Prozess – spreche aus meiner Erfahrung – der da in Bewegung kommt, nicht mehr ohne weiteres stoppen.
    Gerade mal vor einer Woche habe ich eine Entscheidung, auf Basis der folgenden Fragen getroffen:
    1. Welche Dinge verschiebe ich laufend, aus Angst das etwas schief gehen könnte?
    2. Was kostet es mich diese Dinge vor mir her zu schieben?
    Bei mir tut sich gerade sehr viel. Was ist passiert? Ich habe eine Entscheidung getroffen. … :o) … Einen tiefen Wunsch folgend, bereite ich mich gerad vor. Gehe am Wochenende in die Stille, ins Schweigen. Es ist längst überfällig – seit 2011 denke ich darüber nach, erst schiebt man es weg. Doch der Gedanke, der Wunsch kommt wieder und wird jedes Mal stärker. Zuletzt wie eine Naturgewalt … Freue mich drauf, werde berichten.
    Liebe Grüße Uwe

    • Sven Kaven Antworten

      Hi Uwe, also ich liebe ja Deine Entscheidung sehr, denn sie widerspiegelt Deinen innersten Wunsch nach Stille und Ruhe, etwas was uns Menschen total Eigen ist und zur 1. Natur unseres Seins gehört. Wir brauchen keine Autos, Bahnen, Telefone, Häuser, Computer, das Internet.. Nein, aber wir haben es gewählt.

      Und so wie DU jetzt Stille und Ruhe gewählt hast bist Du in das natürlichste Deines Seins gekommen. Schon komisch, wie einem die Gedanken immer wieder sagen; NE, mache das mal nächstes Jahr”

      Alles Gute.
      Sven

  4. Michael Wrona Antworten

    Die Fragen bringen in mir unruhe auf, ich bin hin und her gerissen.
    Da ich schon mal selbständig war und ich dadurch meine Frau verlohr, sind diese Wege steiniger als jemals zuvor für mich.
    Den das was ich nun habe, will ich nicht auch verlieren. Dennoch weis ich, ich war schon unten, tief unten am Boden zerstört mit keiner Perspektive mehr, alle Türen zu in diesem dunklen Gang im Leben.
    Doch wenn man lange gerade aus läuft, findet man eine offene Tür mit warmen Licht darin, das einen einlädt herrein zu kommen.
    Wie Du merkst ist das nur ein Teil meines Lebens, das ich hier preisgebe, der andere Rest sieht leider nicht Rosiger aus, ich bin immer noch dabei alte Scherben beiseite zu räumen.
    Ja ich weiss, ich sollte nach vorne schauen, was ich auch mache, doch hat all das in mir viel zerstört.
    Darum bin ich auch so innerlich bewegt, bei diesen Fragen… dennoch irgendwo brennt ein Licht mit offener Tür….
    LG Michel

    • Sven Kaven Antworten

      Lieber Michael,

      Eine sehr emotionaler Kommentar. Danke dafür. Du wirst es noch in den nächsten Podcasts mitbekommen, wie Dir das Weitergehen sehr viel leichter fallen wird, wenn Du Dich dem Moment, also dem, was IST, öffnest. Es ist ehe schon da.

      Was das Beseitigen von Scherben angeht, so tue das stets bewusst und mit dem Auge der Aufgabe. Die Dinge müssen im Leben NICHT wirklich rosiger sein oder werden, sondern sie sind, wie sie sind. Wenn Du es schaffst, und das wirst DU nach diesen 10 Tagen, Deine Lebenssituation so zunehmen, wie sie ist und Dich nicht gegen das wehrst, was bereits ist, dann kommst Du in den Flow und erlaubst Dir, das Leben zu führen, was Dir eigen ist.

      VG. Sven

  5. Heiko Antworten

    Hallo Sven,
    im verschieben bin ich wahrscheinlich der ungekrönte König. Allerdings bin ich
    bisher noch nicht auf die Idee gekommen, dass mich diese ewige Verschieberei
    auch Geld kosten könnte.
    Danke
    Heiko

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Heiko, es kostet eigentlich nichts. Nur wenn man anfängt den Dingen einen Wert zu geben, dann ergeben sich Verbindungen zu Verlust. Muss aber alles so nicht sein. Die nächsten Podcasts gehen da sehr tief und werden Dir gute Einsichten geben. Selbst wenn nicht, bleiben diese hoffentlich Unterhaltsam. 😉

      Sven

  6. Michael Gleichner Antworten

    Die Fragen sind sehr interessant und habens in sich. Danke für deine Podcast.

    • Sven Kaven Antworten

      Sehr gerne Michael. Die nächsten 9 Podcasts werden sehr spannend und hoffe werden genauso interessant sein, wie der START 😉

      Sven.

  7. Ute Antworten

    Hallo Seven,
    ich habe keine 8 to 5 Job, sondern bin selbstständig. Das im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich selbst und ständig. Die Fragen des 1-Challenge-Tages haben mir bewußte gemacht, dass es da noch Projekte gibt, die ich angehen will. Projekte, die mir ein Verlassen des Hammsterrades ermöglichen. Werde gleich im Anschluß hieran mit einem beginnen. Danke, dafür.!

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Ute, genau so ist es. Man kann Selbstständig sein und trotzdem gefühlt Angestellt und unfrei sein. Wünsche Dir viel Erfolg mit der Challenge.

      Sven 🙂

  8. Markus Antworten

    Hallo Sven, habe schon immer mal überlegt, mir das Buch zu kaufen. Auch wenn der Titel etwas reißerisch ist. Sollte es wohl doch mal lesen. Oder vielleicht gibt es das ja auch als Audio. Bin ein Lesemuffel. Aber die 6 Fragen sind sehr tiefgründig. hab ich mir gleich mit geschrieben, um immer mal daran erinnert zu werden.

  9. Thomas Zahn Antworten

    “Auf was wartest du noch ?” nach dem Motto “wenn nicht jetzt wann dann” …. Sven, danke für diese Inspirationen und für den kurzen Einblick in deine Geschichte. Das Thema Angst und von dieser besetzt zu sein, ist eine der grössten Herausforderungen in unserem Leben …… auch ich setze mich damit immer wieder auseinander ….. Danke für die Impulse dieses ersten Tags —– Die Gedanken zu den 6 Fragen arbeiten in mir …….. das ist gut so, wenn die ersten “Verkrustungen” aufbrechen …….. dann kann Platz für neue Ausrichtung und Handlung entstehen …. freue mich auf den Fortgang der “Reise” mit dir, Sven 🙂

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Thomas,

      Genau, es gibt kein DANN, MORGEN oder GESTERN… es gibt nur Jetzt und das in jedem Moment. Bewusst diese Momente zu erleben ist genau das, was einen Menschen mit beiden Beinen auf dem Boden hält, verbunden zu sich selbst. Es ist nur, dass die Menschheit verlernt hat sich selbst zu spüren, die Essenz des SEINS und Lebens.

      Gerne gebe ich Dir weitere Impulse, also dran bleiben. Bis morgen.

      Sven

  10. Hannes Antworten

    Ich hab mich noch nie so bewusst hingesetzt und über mein Leben, die Lebensdauer und die wirklich wichtigen Ziele nachgedacht wie nach dieser Podcast.
    Danke Seven für diesen Anstoß.

    • Sven Kaven Antworten

      TOLL! 🙂 Ich freue mich sehr mit Dir. Jetzt stelle Dir vor, dass Du diesen Zustand aktiv aufrecht erhalten kannst.

      Wie fühlt sich das an? Es fühlt sich nach Dir an, richtig? 🙂

      Sven

  11. Cornelia Antworten

    Lieber Sven,
    mir kamen erst einmal die Tränen. Hinter der Freiheit renne ich schon mein ganzes Leben hinterher und habe nicht bemerkt, dass ich schon frei bin. Vor lauter Kümmern um andere Menschen und fremde Dinge habe ich mich gar nicht gesehen und wichtig genommen. Diese Podcast hat mich mir ein ganzes Stück näher gebracht und mir in Erinnerung gerufen, was ich doch in meinem Leben schon geleistet habe. Aus diesem Hamsterrad will ich schon lange raus und ein starrer 8 Stunden Tag ist schon lange nicht mehr mein Ding. Tja ich frage mich immer wie geht denn das? LOSLASSEN!!! Ich bin sehr sehr dankbar dafür im A-Team zu sein und glaube das ich mit kleinen Schritten meinem Ziel jeden Tag ein Stück näher rücke.
    Herzlichen Dank dafür und Dir wünsche ich weiterhin eine angenehme Zeit. Cornelia

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Cornelia,

      Eine tolle Erkenntnis, right? Zu sehen, dass man längst FREI ist und das, was man hinterherrennt eine Illusion ist. Eine Illusion, denn sie verschwindet in der Ignoranz zu sich selbst.

      Ich freue mich sehr für Dich, dass Du das siehst und nun mit kleinen Schritten in Richtung “Raus aus dem Hamsterrad” gehst.

      LG. Sven

  12. Romy Antworten

    Lieber Sven
    Das Buch der 4 Stunden Woche habe ich vor einiger Zeit gelesen. Bin dort lange hängen geblieben. Doch das Hamsterrad holt einem gerne zurück. die Frage ist ganz klar, lassen wir dies zu. Vor einer Woche habe ich beschlossen ziemlich schnell dieses Rad zu verlassen. Durch Deine Worte gewinnt es an Stärke. Das Ziel ist gesetzt und der Weg ist aufgezeichnet. Ich bin richtig gespannt auf die 10 Tages- Callenge.
    Herzlichen Dank Romy

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Romy, ich möchte damit starten, dass Du den Namen meiner Tochter mit Dir teilst. Irre toll.

      Ja, und Du hast vollkommen Recht. Das Hamsterrad holt einen immer wieder ein, wenn Stillstand den Hauptzustand im Leben eines Menschen übernimmt.

      Und doch hast Du es in der Hand, was in Deinem Moment passiert, was Du tust und womit Du Dich identifizierst, wenn dies so ist. Habe viel Spass und Freude mit der Challenge und bei Frage bin ich gerne hier und helfe.

      LG. Sven

  13. Gabriela Dehrberg Antworten

    Hallo Sven,
    es ist einfach schier unglaublich, was Du hier auslöst, mit Deinem Hamsterrad
    und der ersten Challenge.
    Du bestärkst mich immer mehr in meinem Wunsch, nach Freiheit und Unabhängigkeit
    und Du hast, es ist unfassbar, mein wohl derzeit größtes Problem gelöst.
    Es ist einfach nur der Hammer.
    Ich bin einfach Happy, das ich mich auf das A-Team eingelassen habe.

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Gabriela, es erfüllt mich mit sehr viel Freude, dass Dich der Einstieg in dieses Thema bereits so sehr berührt. Ich bin mir sicher, dass diese 10 Tage nicht nur ein Anstoß bleiben wird, sondern das beste und schönste aus Dir herausbringen wird.

      Du bist bereits komplett. 🙂

      LG. Sven

  14. Christoph Lang Antworten

    Hoi Sven
    Danke für den authentischen Einstieg ins Thema.
    kurz vorweg etwas technisches: da ich mit soundcloud unerfahren bin und die Pause Taste drückte, war ich überrascht nicht mehr starten zu können. Ich habe die Seite neue gestartet (mehrmals :)) weil ich nicht das X klicken wollte … hi hi … habe es aber dann trotzdem gemacht und da ist die Start Taste wieder. Vielleicht ist hier eine Bemerkung sinnvoll, die Anderen hilft nicht verwirrt zu sein …
    Nun aber zum Thema.
    Danke für die ehrliche Geschichte, wie du ausgebrochen bist. Chapeau!
    Ich liebe Timothy Ferriss! die 4 Stunden Woche begleitet mich schon länger … peinlich … denn die Fragen habe ich schon mehrmals durchgearbeitet und arbeite immer noch von 6.30 am to 6.00 pm.
    Meine Kinder sind grad aus dem Haus, meine Firma/Firmen dürfen sich jetzt wandeln, meine Partnerschaft hat mehr Luft erhalten … Jetzt wird FREIHEIT möglich und deshalb ist DEIN Podcast jetzt aufgetaucht, um konkret zu werden. JETZT GILT es!
    Dein Podcast wirkt, da er mich auf meine konkrete Situation zurückwirft und Du mir zeigst, das es machbar ist.
    Also los!!!
    herzlicher Gruss Christoph

  15. Michael Gosch Antworten

    Hallo Sven, Danke für diesen ersten Beitrag.
    Die Tonqualität wurde schon angesprochen.
    Ich habe auch schon einige “verrückte” Sachen gemacht. Aber in ein Land zu ziehen, dessen Sprache ich nicht kann. Hut ab vor diesem Mut.
    Die 5 Fragen habe ich schon mal irgendwo gehört. Heute habe ich sie für mich durchgearbeitet. Die Fragen 1-3 sind auf das Grundthema “9 to 5” abgestimmt. Von dieser “Lebensplanung” bin ich schon seit 1995 weg.
    Spannend ist allerdings für mich die Frage 4. Und ich konnte sie noch nicht ausreichend beantworten. Denn ich verschiebe sehr! Aber nicht aus Angst es könnte schiefgehen.
    Angst vor Erfolg ? bin ich mir nicht sicher. Ein anderes Gefühl hat sich auch dargestellt: Angst vor Verlust von Freiheit, zu tun, was ich will. Warum: wenn ich bei einer Sache erfolgreich bin, muß ich ja da dranbleiben. Bin Mr. X.
    Wenn das der Grund ist, dann ist es sehr verquer. Denn die Sucht nach Freiheit verhindert finanzielle Freiheit und ist sehr teuer – Zeit, in der ich irgendwelche Tätigkeiten (kein 9 to 5 Job, aber keine Herzenssachen) mache, nur der Euro willen. Und damit auch viele schöne Dinge, die möglich wären, im gnadenlosen Fluß der Zeit sich verloren haben.
    Womit auch die Frage 5 beantwortet ist.
    Danke

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Michael, das Verschieben hat oft mit dem zu tun, dass die Menschen denken sie können es ja auch Morgen noch tun. Das impliziert eigentlich nur, dass alles im Kleinen, wie auch im Großen verschoben werden kann.

      N.b. kein Mensch ist davor gefeit zu verschieben. Es passiert einfach, denn die Entscheidung zu verschieben wird ja getroffen. So, dass Problem ist eine ehrliche Entscheidung zu treffen und das kann manchmal auch sein etwas auf den nächsten Tag zu schieben aber auch es sofort zu tun.

      Was ich damit sagen möchte, ist, dass wenn Entscheidungen bewusst getroffen werden, dass es nicht notwendig ist, darüber einen Schleier von Prinzipien zu packen 😉

      LG. Sven

  16. Volker Kalisch Antworten

    Die zentralen Fragen, wie man sein Leben gestalten will, hat sich wohl jeder schon mehrfach gestellt – wenn auch vielleicht nicht so präzise formuliert wie von Tim Ferris und Sven Kaven. Denn dabei geht es um einige der grundsätzlichen Entscheidungen im Leben jedes Menschen. Gerade wenn die aktuelle Situation am Arbeitsplatz besonders unerträglich erscheint und man am liebsten alles hinwerfen würde, fragt man sich: Warum tue ich mir das überhaupt an – und was für Alternativen habe ich?
    Und wenn die ersten Emotionen sich gelegt haben, ist die Bereitschaft, sich mit der gewohnten Situation abzufinden, erschreckend groß – viel größer als die Faszination der Chancen, die ein Kurswechsel bieten kann. Denn was wir haben, glauben wir zu kennen und abschätzen zu können. Dagegen wirkt alles Neue unbekannt und bedrohlich.
    Aber in der heutigen Arbeitswelt bietet das Verharren im Status quo schon längst keine Sicherheit mehr. Da trennen sich selbst behördengleiche Konzerne kurzfristig von Tausenden langjähriger Mitarbeiter, verlagern Betriebsstätten in Billiglohnländer oder werden von Wettbewerbern geschluckt.
    Ich sehe nur eine sinnvolle Alternative: Das eigene Leben selbst in die Hand nehmen und nach eignen Vorstellungen aktiv gestalten. Das ist keine Freifahrkarte in den wirtschaftlichen und persönlichen Erfolg und kein Schutz vor Gegenwind und Rückschläge. Aber allemal besser, als sein Leben irgendwelchen “Führungskräften” auszuliefern.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Volker, als Journalist und einer unserer erfahrensten Mitglieder hier, hast Du ein wunderbares Feedback geben können. Ja, man kann sein Leben nur selber in die Hand nehmen und dabei sollte man nicht vergessen, dass jeder Mensch selber LEBEN ist. 🙂

      Dem gibt es nichts weiter hinzuzufügen.
      Sven

  17. Joerg Weber Antworten

    Deine Geschichte ist sehr inspirierend und authentisch. Es gibt mir das Gefühl, dass ich es auch schaffen kann meine Träume zu verwirklichen. Ich finde den Weg sehr interessant und gut erzählt.
    Die Fragen habe ich mitgemacht und für mich festgestellt, dass es mich sehr viel kostet, von dem was ich in meinem Leben haben möchte (das hat in erster Linie mit Liebe, Glück und Zufriedenheit zu tun).
    Allerdings ist das schlimmste was mir passieren kann, nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, denn ich führe jetzt ein relativ problemfreies und finanziell abgesichertes Leben, dass ich mit dem Verwirklichen meiner Träume zum großen Teil aufgeben müsste.
    Ich denke ich bin auf dem richtigen Weg und deine Ausführungen helfen mir weiter, meine Träume und Wünsche zu realisieren.
    Ich bin gespannt wie es weitergeht und freue mich auf den nächsten Podcast!

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Joerg, vielen Dank für Dein Feedback. Du sagst etwas sehr Wichtiges und das ist auch gut so.

      Sollte ich für die Verwirklichung meiner Träume etwas aufgeben, das “eigentlich” dafür verantwortlich ist, dass ich jetzt ein relativ problemfreies und finanziell abgesichertes Leben leben kann.

      Diese Frage ist wunderbar, denn sie enthält das Desire nach Erfüllung. Es ist nicht schlimm sich an etwas “festzuhalten”, dass eigentlich GUT ist. Nur steht man dann auf der Stelle und Stillstand ist für Menschen fast unmöglich. Der Moment wird kommen, wenn Schmerzen oder auch Drang nach Change größer werden, als das was man als O.K. betrachtet. 🙂

      Aber keine Sorge, wenn das, was gerade IST, gut ist, dann ist auch das GUT. 🙂

  18. Annakee Sky Antworten

    Es ist toll, so hinter deine Kulissen schauen zu dürfe Sven, warum du selbst dich auf den Weg einst machtest, aus dem Hamsterrad auszusteigen und dies nun mit uns teilst! Ich finde es erstaunlich, welcher Anfangssituatiin gegenüberstandest – Bevor – du da ankamst, wo du jetzt bist und kenne als Künstlerin nur zu gut das Gefühl, das niemand an einen glaubt, wenn man neue Wege geht.
    Wie du tatsächlich Mutig alles aufgabst, um das Leben zu starten, dass du in dir spürtest und ganz klar zuerst alles loslassen musstest und dich in die Ungewissheit zu stürzen, dass alle anderen nicht kapierten. So ging es mir vedammt oft im Leben, wenn ich selbst alle Brücken hinter mir abbrach um neue Wege zu erkunden.
    Was ich dann besonders gut finde, sind deine tiefen Fragen, die du dann stellst. Die ich gleich notierte und in mich gehen werde zu erspüren, passend zu dem, wo ich gerade ebenso meine Weiche neu stelle. Eine gute Antwort kann nur bei der richtigen Frage erscheinen! Und dass was ich an dir so besonders schätze, sind immer wieder, wie auch hier, die unglaubliche Zieltreffsicherheit und Tiefe deiner Fragen, die einen aufwühlen um an seine eigene Kernessenz zu kommen!
    Vielen Dank dafür ich freu mich auf die nächsten Podcasts!
    Annakee

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Annakee, danke für Deinen Kommentar. Du sagst es. Mut ist einer der Faktoren, der jeden Menschen dahin bringen kann, wo er sein will, denn das ist bereits da. Mut, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen. Drei wunderbare Eigenschaften.
      LG. Sven

  19. Torsten Bulk Antworten

    Moin Sven, die erste Episode und der Einblick in einen Abschnitt Deines Lebens … in meinen Augen eine sehr endscheidener Lebensabschnitt … denn Du hast einen grossen Break für Dich vollzogen … und “Deine Sicherheit” (die es ja gar nicht gibt – sie existiert ja nur in unseren Kopf) aufgegeben und Du hast Dich in eine fremde und ungewisse Zukunft verabschiedet … Danke für diesen Einblick! Vom Grundgerüst ist ähnelt diese “Geschichte” sehr meiner … als ich Deutschland verlassen habe um in Spanien zu Leben und zu Arbeiten. Ich fasse die erste Episode so zusammen: das man ins TUN kommen sollte … und TUN bedeutet für mich nicht allein nur neue Dinge in Angriff zu nehmen die man in seinen Träumen + Visionen immer wieder vorkommen … sondern auch Dinge/Menschen die einem nicht gut tun loszulassen … das Loslassen ist für mich genauso entscheidend wie das Neue! Wie Du so schön sagst: unsere Leben ist zeitlich sehr begrenzt (auch wenn wir 90 Jahre alt werden) und man kann nur gewinnen wenn man den “Mut” hat seinen Träumen zu folgen … sprich wenn man ins TUN kommt! Die 6 Fragen sind sehr entscheiden Frage … und sind schon so eine Art Inventur! (Anmerkung zum Schluss … die Aufnahme knackt an einigen Stellen sehr stark … ist mir besonders aufgefallen als ich sie mir mit Kopfhörer ein zweites Mal mir angehört habe … ab und an etwas unangenehm)

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Torsten, vielen Dank für Dein Feedback. Gleich vorweg, die Audio-Qualität verbessert sich sehr mit der 3. Podcast. Leider hatte ich das Audio-Problem zu spät mitbekommen.

      Du hast so recht, es geht darum ins TUN zu kommen und sich von Dingen zu verabschieden, die einem nicht gut tun. Wichtig ist dabei, dass man in das »Gesetzt der Anziehung« vertraut und der Prozess des Loslassens nicht ein Wegschieben wird. In dem Moment, wo man sich dem widmet, was man liebt und mit vollem Herzen tut, verabschieden sich die Dinge, die mit einem nicht mehr resonieren. Das passiert oft völlig automatisch, denn auch mit Deinem Wandel, werden sich Menschen und sogar Lebenssituationen von Dir verabschieden, ohne dass Du jemals dafür etwas aktiv in den Loslassen-Prozess packen, musstest.

  20. Anita Keller Antworten

    Wow, was für ein Power-Start! Wer diese 6 Fragen ehrlich für sich beantwortet, wird feststellen, dass die meisten Ängste unbegründet sind und man sich nur selbst im Wege steht. Es gibt für alles eine Lösung und diese wohnt in jedem selbst. Nichts und niemand kann dich aufhalten, außer du selbst! Ich freue mich schon auf morgen!

    • Sven Kaven Antworten

      Es ist schön für mich zu sehen, wie Du diesen Start der Challenge wahrnimmst, denn auch das ist natürlich geboren aus Deiner Energie und dessen, was sich entsprechend als Gefühl manifestiert. Toll!

      Was unbegründete Ängste sind, da kann man sogar noch einen Schritt weitergehen, denn das begründen von Ängsten erstellt letztendlich auch wieder nur Konstrukte, die dafür sorgen, dass Ängste Ihre Berechtigung erhalten. Somit erhält das Ego auch noch Futter, denn es identifiziert sich mit den Gedanken, die diese Ängste natürlich nur schüren können.

      Es ist sagenhaft spannend genau diesen Prozess mal genau unter die Lupe zunehmen.

      Aus 30.000 Feet.
      Sven

  21. Michael Beurich Antworten

    Hallo Sven!
    Welch ein gelungener Einstand mit diesem Podcast!
    Auch wenn meine persönliche Story einen etwas anderen Weg genommen hat, als die Deine, muss ich doch feststellen, dass es auch bei mir am Anfang die Ängste waren, die mich zweifeln ließen, ob ich meinen Weg selbstbestimmt beschreiten soll.
    Allerdings denke ich, dass die “Angst vor Versagen” bei den Menschen größer ist, als das bevorstehende Gefühl von Glück, wenn man denn diese imaginäre Angst bezwungen hat. Darum kommen leider viel zu wenige Unglückliche ins Handeln. Aber wie sagt schon Berthold Brecht?
    “Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren!”
    Und genau aus diesem Grund habe ich mich im Jahr 1997 entschlossen, gegen meine Ängste anzugehen und bin den Weg in mein selbstbestimmtes Leben gegangen. Und rückblickend kann ich feststellen, dass dieser Weg nicht immer ohne Stolpersteine war. Aber letztendlich hat mich jeder dieser Hindernisse nur noch stärker gemacht.
    In diesem Sinne freue ich mich schon sehr auf den nächsten Hörgenuss und die weitere Inspiration.
    Herzlichste Grüße
    Micha

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Micha, sehr gut erkannt. Die Angst vor Verlust, Scheitern aber vor allem Disastern, die nie eintreten werden, sind das, was Menschen vom Handeln hindern. Oftmals, haben Menschen sogar Angst vor dem Erfolg, denn auch Erfolg birgt etwas Unbekanntes und vor unbekannten Dingen gilt es, Angst zu haben. Das muss natürlich nicht sein und liegt alles andere als unsere Natur. Und genau das gilt es wieder zuentdecken!

      Nichts muss gesucht werden, sondern nur geöffnet und in dem Moment, wo man anfängt, sich seinen Herausforderungen zustellen, vielleicht sogar entgegenzuwerfen, wie das Springen von einer Klippe ins brausende Meer, dann erlebt man Leben.

      Sven

  22. Bianca Sobisiak Antworten

    Das Einstimmen ist Dir gelungen! Vielen Dank, dass Du Deine eigenen Erfahrungen mit uns teilst und gleichzeitig damit verdeutlichst, was wirklich wichtig ist: Glaub an Dich und geh Deinen Weg. Die 6 Fragen sind ein sehr hilfreiches Werkzeug. Wichtig, hier wirklich ehrlich mit sich zu sein. Tag 1 hat mich schon gefangen, ich freue mich auf Tag 2.

    • Sven Kaven Antworten

      Hi Bianca, genau, sein eigenes, volles ICH zu leben ist der Schlüssel zu einem Leben in Bewusstheit. Wahrnehmen was ist.

  23. Sylvia Hoehentinger Antworten

    Genau solche Fragen habe ich gebraucht, und bin jetzt schon überzeugt das ich gestärkt aus dieser Challange gehe, bis morgen.

  24. Sylvia Hoehentinger Antworten

    Diese 6 Fragen sind sehr aufschlussreich, denn ich habe seid längerem das Problem Kunden anzurufen oder Verkaufsgespräche zu führen. Wissen, Talent und vom Produkt überzeugt bin ich. Es ist ein anderes Problem und ich bin mit diesen Fragen schon etwas weitergekommen.
    denn es macht mir klar das das schlimmste was passieren kann sind finanzielle und gesundheitliche Probleme
    Wenn man in dem Hamsterrad sich hineinzwingen lässt. Gesundheit ist das höchste Gut was ein Mensch hat.
    Das habe ich an mein eigenen Leib gespürt.
    Diese Challange finde ich schon am ersten Tag sehr sehr interessant, freu mich schon auf Tag 2.

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Sylvia, Danke für Dein ehrliches und offenes Feedback. Es ist so wichtig und profound in sein eigenes Leben und Gesudnheitszustand zu blicken, um zu erkennen aber vor allem mal nicht zu ignorieren, was gerade in einem losgeht.

      Ich weiß Du machst Deine Sache gut und ich wünsche Dir viel Herz dafür.
      Sven

  25. Oliver Berghof Antworten

    Sehr guter Einstieg in die 10-Tage Challange. Jemanden dort abzuholen wo er gerade steht mit Deiner eigenen kurzen Geschichte, finde ich genial. Noch besser ist der zweite Teil, in dem es darum geht seine erste Hausaufgabe zu erledigen. Die 6 Fragen haben auch mich direkt ins “tun” gebracht um mich, unter anderem, mit meinen Ängsten zu beschäftigen. Sehr gut und flüssig erklärt und beschrieben. Die Aufnahme klingt etwas “zu nah dran”, so als würdest du in ein Mikro eines Headsets sprechen. Ansonsten freue ich mich jetzt schon auf Tag 2.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Oliver, vielen Dank für Dein Feedback. Ich freue mich, dass Du sofort ins Handeln gekommen bist und angefangen hast sofort Deine Ängste anzusehen. So verdammt wichtig, um zu lernen, was es ist, dass einen davon abhält in die Gänge zu kommen. Bezüglich der Qualität der Podcasts, diese verbessert sich nach Tag-2, da ich dann ein professionelles Mic genutzte hatte.

      Dir weiterhin viel Spass.
      Sven