HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH [wlm_username]!

Die Volkskrankheit Nr.1 lautet »MITTELMÄSSIGKEIT« und die Frage, die Du Dir stellen kannst, ist: »Ist Mittelmäßigkeit eine Option für mich?«

Mir ist schon klar, dass dies in Deinem Fall überhaupt nicht vorstellbar ist, denn sonst wärest Du ja nicht hier dabei. In der Mittelmäßigkeit zu leben würde heißen Gewöhnliches zu tun. Herauszuragen würde in der Dualität der Dinge bedeuten ein außergewöhnliches Leben zu leben und zu handeln.

Die Entscheidung liegt immer, wirklich immer zu 100% bei Dir. Wählst Du auch ein außergewöhnliches Leben und kreierst die beste Version Deiner selbst? Ja, dann höre Dir jetzt diesen Podcast an, die Dich natürlich auch herausfordern wird.

 

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  1. Christina Antworten

    Hallo Sven,
    sich verabschieden von der Mittelmäßigkeit aber gleichzeitig auch von der Perfektion klingt für mich nach einem Paradoxon.
    Ansonsten hab ich meinen Fernseher ebenfalls schon vor Jahren herausgeworfen – und vermisse ihn nicht im geringsten. Gehörte für mich zu den negativen Dingen, die mich eher heruntergezogen als vorwärts gebracht, genauso wie Jammerer.
    In Summe waren heute wieder genügend Gedanken dabei, über die ich noch ein bisschen nachdenken werde.
    Viele Grüsse
    Christina

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Christina habe jetzt erst gesehen, dass Du ja immer fleißig kommentiert hast. Schön, dass es immer wieder etwas gibt, dass bereichert und das man einfach mal so mitnehmen kann, um darüber weiter nachzudenken. Mittelmäßigkeit hat für mich immer eine Verbindung zum”Nichtentdecken seines eigenen purpose” Oder in anderen Worten, immer noch unter dem Schleier der Unbewusstheit der Herde weiter zu folgen.

      Danke.
      Sven

  2. Thomas Zahn Antworten

    Es ist meine Zeit, mein Leben und mein Maß-Stab. Alle diese Faktoren bestimmen,ob ich in der Mittelmäßigkeit lande oder ob ich aus meinem Leben “mein Meisterwerk” mache. Außergewöhnlich und Authentisch, sind für mich zwei Lebensmaximen, die höchsten Stellenwert genießen. “Anders sein als die anderen” , nicht um jeden Preis aber da, wo meine Individualität beginnt und die Persönlichkeit endet. Auf dieser Skala wird das Leben zum Drehbuch, zum persönlichen Skript. Jammern gehört nicht dazu, hinfallen und aufstehen schon. Dann ist Wertschätzung, gerade für sich selbst beim täglichen Blick in den Spiegel, vorhanden und angebracht. Du bist gestartet und hast vollendet. Das ist, was das Leben lebenswert macht und du Liebe empfängst und Liebe erhälst. Liebe ist einer der wichtigsten Bausteine im Leben eines Menschen. Auch die Selbstliebe; das wollte ich noch erwähnen. Ganz herzlichen Dank lieber Sven für diese 10 Lesson´s die Spaß und Tiefgang zugleich haben. Ich werde die Podcast´s wiederholen, denn die Macht der Wiederholung ist grandios. DANKE für ALLES 🙂

  3. Cornelia Antworten

    Lieber Sven,
    ja 80 % der Menschen bewegen sich immer in einer Richtung auf der “Autobahn” nur ca. 20 % nehmen den steinigen und winkligen Pfad. Ich fand es schon immer spannend für mich genau auf diesem Pfad zu gehen. Die Neugierde auf das Neue und immer etwas Neues dazu lernen. Auch jetzt gerade gehe ich diesen Weg. Viele Menschen belächeln mich oder raten mir ab oder sagen das wird doch wieder nichts. Na und selbst wenn, dann gibt es wieder etwas Neues auf das ich mich freuen kann. Wenn ich es nicht ausprobiere, weiß ich ja nicht ob es für mich funktioniert. Diesmal mache ich es nur für mich!!!!
    Herzlichen Dank lieber Sven für alle Podcasts, die eine wirkliche Bereicherung sind und sehr viel zum Nachdenken anregen.
    Herzlichst Cornelia

  4. Michael Beurich Antworten

    He Sven!
    Ich stelle mir gerade die Frage, wie sich die Menschheit entwickeln würde, wenn sich die große Masse aus der Mittelmäßigkeit verabschieden würden. Würde da nicht vieles “zusammenbrechen”?
    Keiner ist mehr Sklave und hörig?
    Keiner lässt sich “steuern” und ausbeuten? Was passiert dann mit den (nur) 65 Menschen, die genau so viel der Finanzen horten, wie 50% der gesamten Menschheit?
    Würde da nicht auch vieles kollabieren?
    Aber ich glaube, dass eh nur Menschen den Zugang zu Deinen Podcasts hier finden, die auch wirklich mit diesem Wissen, was Du vermittelst, für sich selbst umgehen können.
    Das sogenannte “Gesetz der Anziehung”!
    Übrigens möchte ich Deine Aussagen im Bezug auf das lesen noch etwas erweitern. Ich habe schon sein vielen Monaten ein “Hörbuch-ABO” bei einem bekannten Anbieter.
    Auf meinen langen Autofahrten, die ich für die Show mache, lese ich somit quasi mit den Ohren. Das ist auch eine Art der Weiterbildung.

  5. Anita Keller Antworten

    Lieber Sven, einen ganz herzlichen Dank für die außerordentlich inspirierende Begleitung in den letzten 10 Tagen!!! Jeder einzelne Tag war eine Bereicherung für mich! Auch wenn ich der Meinung war, bereits auf einem sehr guten Weg zu sein, hast Du mich in einigen Punkten doch zum Umdenken bewegt. Und darüber bin ich sehr glücklich, denn letztendlich sind es doch oft nur unsere Gedanken, die uns in unserem selbsterschaffenen Gefängnis festhalten. Diese Challenge kam für mich gerade zum richtigen Zeitpunkt und ich bin sehr dankbar, dass ich mit dabei sein durfte! Ich freue mich schon, Dich auf dem IMK zu treffen! Merci vielmals!!!

  6. Torsten Bulk Antworten

    Lieber Sven … Ein finaler Abschluss im wahrsten Sinne! 10 kurzweilige und sehr interessante/wichtige Themen die in der heutigen 10 Folge gekrönt werden … Was meine ich damit? Ich habe mir die heutige Folge sehr früh heute morgen angehört … Hatte zwischenzeitlich einen klasse Tag mit vielen neuen Eindrücken, Kontakten etc.,da ich auf einen Seminar für Trainer & Coaches bin und mir kam die heutige Folge immer wieder in den Kopf … Da du mit den Themen Mittelmäßigkeit, Einzigartigkeit die Probleme vieler auf den Punkt gebracht hast … Gefallen haben mir auch deine Worte: du hast es einen Abspruch darauf auf eine Leben der Einzigartigkeit zu führen … Um dahin zu kommen bedarf es ja erst einmal der Erkenntnis das man ein mittelmäßiges Leben führt (sprich man tickt wie die Herde). Die 10 Episoden führen einen da hin wenn man dieses noch nicht für sich erkannt hat bzw. auch diejenigen die es schon wissen und schon auf dem Weg sind … Oder sich irgendwo festgefahren haben … sprich es ist für fast alle etwas dabei. Zeitlich komme ich erst jetzt dazu mich schriftlich zu äußern! Danke lieber Sven für diese ersten 10 Folgen … Ich bin nun auf den Bonus neugierig was mit deinen “Po” passiert ist und wie du mit dem Problem umgegangen bist … Heute morgen konnte ich diesen leider nicht aufrufen … Und ich freue mich auf weiteres zusammen mit “We Walk Now” … Danke für den spannenden Start

  7. Sylvia Hoehentinger Antworten

    Nun weis ich das ich auf den richtigen Weg bin, den es sein schon Veränderungen angekommen.
    Ich fühle mich gut, ich weis zwar noch nicht genau wieso.
    Weiterbildung ist für mich die letzten 4 Jahren sehr wichtig geworden, aber so genau kann ich es noch nicht nützen, aber ich denke man lernt nichts umsonst.
    Liebe Grüße

  8. Oliver Burghoff Antworten

    Also, erstmal herzlichen Dank für die letzten 10 Tage, die für mich wirklich außergewöhnlich waren, gerade weil man sich auch zum Anhören deiner Podcasts seine eigene Regel erstellen musste.
    Dein heutiger Teil erinnert mich an den Satz: “Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist”.
    Ich erlebe es Tag für Tag, dass sich Menschen gerne verändern möchten, es aber nicht können, weil ihnen der richtige Ansatz fehlt. Quasi eine Bedienungsanleitung zu sich selbst. Immer wieder treffe ich auf Menschen, die dann nach kurzer Zeit wieder aufgeben und wieder zurück in ihre Mittelmäßigkeit verfallen. Ich werde diesen Menschen Deinen Podcast, Dein WeWalkNow weiter empfehlen. Mir hat es ein Stück weiter geholfen und ich denke wir sind hier auch noch nicht am Ende. Ich freue. Ich auf die noch folgenden Podcasts und Videos, die mit Sicherheit auch viele neue Hilfen bereit haben.
    In diesem Sinne
    Bleibt Neugierig

  9. Volker Kalisch Antworten

    Herzlichen Dank Sven für diesen Podcast! Mit Deinen Worten über Mittelmass und Durchschnitt hast Du mir aus der Seele gesprochen. Sicher hat jeder schon einmal in der Schule oder bei der Arbeit Gruppen erlebt, die einen nahzu unbändigen Ehrgeiz pflegen, Mittelmass zu sein: bloß nicht auffallen, aus der Reihe tanzen! Solche Menschen verbrauchen jede Mange Energie, um sich und andere niedrig zu halten, herunter zu ziehen. Jede Form von Begeisterung ist solchen Leuten fremd – und jede Form von Glück und Zufriedenheit.
    Dank einiger Menschen, die mich in jungen Jahren prägten, habe ich sehr früh gelernt, dass zwischen einer durchschnittlichen und einer herausragenden Leistung oft nur 10 bis 20 Prozent mehr Aufwand/Anstrengung liegen. Aber der dadurch erzielte Effekt macht oft mehr als 100 Prozent aus. Wenn es also im Verhältnis zum Aufwand so einfach ist, durch Spitzenleistungen positiv aufzufalen – warum sollte man darauf verzichten?
    Und es gilt ja nicht nur im Sport: richtig zufrieden mit seiner eigenen Leistung ist man eigentlich nur, wenn man sich richtig angestrengt und alles gegeben hat.
    Schon aus diesen Gründen ist es keine Alternative, mit weniger als einer herausragenden Leistung zufrieden zu sein. Das ist man einfach seinem Wohlbefinden schuldig.
    Für mich sehe ich eine wesentlich Aufgabe darin, Menschen zu ermuntern, Veränderungen der Lebenssituation wie zum Beispiel der Überbang von klassischen Berufsleben in den Ruhestand als eine Chance zu erleben – und nicht als eine Bedrohung oder eine Sackgasse. Für mich bietet der Ruhestand die einmalige Chance, seinem Leben eine völlig neue Dimension der Qualität zu öffnen. Darüber demnächst mehr.

  10. Joerg Weber Antworten

    Das Du erwähnt hast, dass alle, die bis hierher mit dir gegangen sind nicht zum Mittelmaß gehören, habe ich mir auch gedacht. Das Thema interessiert nur diejenigen, die aus der Masse herausragen und ihren eigenen Weg gehen wollen.
    Fernseher ist schon seit 5 Jahren weg 🙂 da geht es mir ähnlich wie Dir. Die ganzen schlechten Nachrichten und negativen Gedanken konnte ich nicht mehr hören. Das meiste, dass von Belang ist, bekomme ich auch ohne Fernsehen mit.
    Ein außergewöhnliches Leben (glücklich, mutig, erlebnisreich) kann jeder für sich erreichen. Wichtig ist dabei für sich zu wissen, wo man hin möchte, was man machen möchte und was für mich von Bedeutung ist. Ich denke, dass feste Gewohnheiten auch Sicherheit geben und nicht “normal” sein müssen. Ich lege für mich selbst fest, welche Gewohnheiten ich in meinem Leben integriere und welche nicht.
    Der Gedanke, dass man jedes Projekt zu Ende bringt ist von mich von Bedeutung, weil ich mich schnell für etwas begeistern kann aber dann unterwegs manchmal das Interesse verliere. Ich habe das für mich gelöst, indem ich mit anderen zusammen arbeite, die mich dabei ergänzen und mich motivieren weiter zu gehen.

  11. Christoph Lang Antworten

    Nun … den Gluteus maximus – schaltest Du uns noch frei oder?!! – bei mir klappt das grad noch nicht.

    • Sven Kaven Antworten

      Der kommt morgen 🙂

  12. Christoph Lang Antworten

    Guten Morgen Sven
    Danke für die zwei abschliessenden Themen für diese 10 Tage (auf den Bonus und was dann kommt froi ich mich schon jetzt).
    Das Streben heraus zu ragen und die “Frechheit”, seine Zeit selber in Anspruch zu nehmen, das sind tolle Energiequellen.
    Als du nach dem Gegenteil von Mittelmässigkeit gefragt hast, sind mir zuerst: Entspanntheit oder Zentriertheit sowie liebevolle Hingabe in den Sinn geploppt 🙂
    Um herausragend zu S E I N , muss ich in meiner Mitte sein und mit meinen Projekte in liebevoller Hingabe verbunden sein und aus dieser Verbundenheit heraus ins Handeln kommen. Schritt für Schritt, cm für cm – hin zu meiner Mitte …
    Und dafür bracht es ZEIT, um überhaupt zu spüren, was ganz echt zu mir gehört.
    eben … auf dem Weg sein zu sich selber … wewalknow … jeden Tag etwas weiter.
    Danke
    Und dann allen Mit-Beta-Testerinnen: Herzlichen Glückwunsch! Wir haben es gestartet und zu Ende gebracht. Super!
    ein herzlicher Gruss in die Runde
    Christoph

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Christoph, ich muss Dich enttäuschen, aber das hier ist der Anfang. Wie auch immer, Glückwunsch auch Dir! 🙂

      Ein paar Gedanken aber noch zu Deinem wundervollen Feedback.

      Herausragend zu SEIN bedeutet in einfachen Terms, bei sich zu sein. Seinen Entscheidungen, zu erkennen, dass die Kraft hinter allen Entscheidungen bereits bei Dir liegt und das Du aus Deinem unbegrenzten, verfügbaren Raum darauf in jedem Moment zugreifen kannst.

      Du musst also nicht mit Deinen Projekten liebevoll Verbunden sein, sondern einfach nur S E I N. Tust Du das, wirst Du merken, dass absolut nichts im Außen dafür verantwortlich sein kann, was Du willst oder wo Du sein willst (in Dir).

      LG. Sven