Hallo [wlm_username], heute geht es um das Thema Zeit und Geld. In dieser 10-minütigen Podcast fassen ich das Thema Zeit mal von einer etwas anderen Seite an und helfe Dir zu erkennen, dass Zeit reichhaltig zur Verfügung steht. Zeit ist faktisch nicht existierend aber in unser Welt von Form hat Zeit natürlich einen gewissen Nutzen.

Bringe Routinen in Dein Leben, um Dich aus dem Hamsterrad zu befreien und gebe Dir eine Aufgabe oder auch Aufgaben. Damit gibst Du den Dingen die du tust eine Bedeutung, einen Grund der Dir Freude bereitet.

Bitte entschuldige die etwas schlechte Tonqualität in Podcast 1 und 2. Ab Tag 3 kannst Du eine sehr viel bessere Tonqualität erwarten. Tag 1 und Tag 2 sind allerdings sehr wichtig, so bitte unbedingt anhören!

 

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  1. Jacqueline Antworten

    Zum 2. Challenge Tag… dein Brodcast hat mir sehr gefallen..!!
    Du hast viele Punkte angesprochen, die ich ebenso sehe….
    Mit Menschen und einer Rutine habe ich derzeit meine Probleme.
    Als Familienälteste habe ich erst vielen vor 3 Jahren ihrer Verantwortung an viele selbst zu übertragen, was mir nicht leicht fiel, da sie ebenfalls in diesen Dschungel der angeblichen Notwendigkeiten indoctriert wurden/ sie nun alle kennen lernen durften, da diese überall überhandnahmen. Daher habe ich mich wahrscheinlich auch die letzten 3 Jahre auch kaum fortbewegen können.
    Ich war und bin enttäuscht von den Menschen in Deutschland und auch von denen in Berlin auch wenn ich weiß das Enttäuschung nur meine eigene Auffassung, Hoffnung nicht erfüllt wurde, weil ja alles gegeben ist. Egal ob Familie, Mitmenschen, Behörden. Ich empfinde es als belastend Zeit zu investieren und selbst nicht zu mir zu kommen. Also suchte ich meine Fehler “Helfersyndrom, Hoffnung auf gegenseitige Hilfe oder nie genug Geld als alleinerziehende eingenommen zu haben. Das Chaos in jeder Ebene zu sehen und auch da meinen Beitrag leisten muss, damit sie ihre Aufgaben wahr nehmen. Das hat mich umgehauen und erschöpft… sodass ich vor 2 Jahren alles aber auch alles losgelassen habe.. außer meine 2 Kinder, nun 4 Enkel (1-6 J.) und meinen kranken Bruder, deren Bürokratie aber auch an einen gerichtlichen Berufs-Betreuer abgegeben habe.
    Doch erwischte mich meine Gesundheit /grauer Star, meine schon ewig schmerzenden Füße und mein Rücken aus einem Bandscheibenvorfall – Klasse/ ich war bedient und wütend über meine Situation, damit verbundenen Schwäche, begrenzte Flexibilität. Also kümmerte ich mich um meine einige, politische/geschichtliche Einsehen, Werdegänge und meine Gesundheit.. nun zu 70/75% einsetzbar und bedenken was als nächstes kommt/ den Gedanken man natürlich nicht hegen sollte.
    Über Rente brauch ich nicht nachdenken, da ich nach 64 geboren wurde und nie staatlich Abgaben aus einem Durchschnittsgehalt geleistet habe und ich nicht in Dänemark lebe 🙂
    Nun ein Mittelpunkt für mich und meine Welt suche, sehe aber was wenn es nicht gelingt, aufgrund irgendwelche belanglosen aber wirkungsvoller Ergebnisse / aufgrund meine Lebenserfahrung bin ich dezent demotiviert, trotzdem nun viele für vieles sensibilisiert sind als noch vor 4-5 Jahren, was mich schon durch dazu bewegt mein Glück in die Selbstverantwortung, auch beruflich mehr als 1250,- € für 30 Std-Woche einzunehmen. 🙂
    Aber es fällt mir verdammt schwer, weil ich keine Lust auf überflüssige Zusätze habe, die im Familienleben, auch wenn nun im kleineren Rahmen immer vorkommen können und auch Personalitäten, Behörden deren Aufgeklärtheit und deren Ermessen, nicht die meinen Wünschen und damit auch nicht meiner Motivation entsprechen, daher ich mich nicht entscheiden kann ob ich erst in ein Angestelltenverhältnis gehe um dann obendrauf Vorbereitung/Zeit für mich treffe aber somit wahrscheinlich auch erst später in meine Zufriedenheit komme 🙂
    Ich schaue nun erstmalig nach einem Kredit um mich wenigstens im kommendem halben Jahr/luftiger bewegen zu können ohne darüber auch noch nachdenken zu müssen.
    Somit weiß ich, was ich zu tun habe um mich aus der unangenehmen Situation zu bringen.. ein Versprechen auf ein Problemloses Leben kann mir wohl keiner geben, egal ob ich mich auf 1250,- ausharre/ mein Helfersyndrom dabei wahrscheinlich nicht geringer wird oder doch noch mal mehr bewege sinnvolles in diese Welt und in meine Umgebung zu bringen.. ich will ja gar nicht reich sein aber ein gesundes, flexibles Auskommen und Zeit zum Leben, sehen und auch entspannt genießen zu können. 🙂
    Also egal was ich tue, egal in welcher Ebene, Aufwand habe ich so oder so, daher doch wenigstens in die richtige Richtung.
    Eigentlich weiß ich was in allen Richtungen ansteht und werde mich bald, die Tage wieder aufraffen und starten aber es gefällt mir auch durch das Internet nicht nur die negative Entwicklung zu sehen, sondern auch die positiven Entwicklungen vieler Menschen erkannt zu haben/ Aber auch das nur eine Notwendigkeit ?!!!
    Ich lass mich überraschen 🙂

  2. Rainer Michels Antworten

    Die Welt ist doch klein. Ich bin in Ernst Crameri´s downline. 🙂

    • Rainer Michels Antworten

      Wie kann ich Routinen einbringen, wenn ich unterschiedliche Arbeitszeiten habe. Ändern im Durchschnitt 3 mal die Woche. Von Frei bis 9:00, 10:00 bis 13:00 Uhr.

      • Sven Kaven Antworten

        Hallo Rainer, Routinen lassen sich auch einbringen, wenn das Leben oder Arbeitsleben anscheinend unregelmäßig abzulaufen scheint. Versuche eine kleine Veränderung in Dein Leben zu bringen und pflanze Diese liebevoll in Deinen Tag ein. Schau einfach mal, was dann passiert 🙂

  3. Christina Antworten

    Hallo Sven,
    viele Gedanken und Sätze die es in sich haben, die teilweise eine Weile brauchen, um verinnerlicht zu werden.
    Ich habe, ähnlich wie Du es auch anklingen lässt, festgestellt, dass ich viel zufriedener bin, seit ich nicht mehr mit Geld um mich werfen muss – weil es oft die kleinen Dinge sind, die uns zu einem Lächeln bewegen, wenn wir ihnen Aufmerksamkeit schenken.
    Meine Hauptroutine ist ein ordentliches Frühstück, am liebsten mit lieben Menschen.
    Und insgesamt bin ich schon mal auf einem ganz guten Weg, mit einem Teilzeitjob (20 Std.), der mir bei überwiegend freier Zeiteinteilung ermöglicht, den Rest der Zeit das zu tun und mich darin auszuprobieren, was ich möchte.
    Dass das auch noch ein bisschen mehr Geld abwirft, wäre das allerdings noch mal ein Ziel. 🙂
    Viele Grüsse vom Balkon
    Christina
    http://www.weg-zurueck-ins-leben.de

    • Sven Kaven Antworten

      Ja dieser Podcast hat es in sich, denn er geht natürlich in die Wünsche und Träume eines Menschen rein. Gosh, es gibt so viele Wege dort hinzukommen, wenn das HIN-gehen oder AN-kommen noch wichtig ist.

      Das schöne ist ja, dass es immer mehr verschwindet, je mehr man seinen Traum oder in anderen Worten sein Leben, was man ja selber auch ist… feiert. 🙂

      LG. Sven

  4. Markus Antworten

    Zum Glück habe ich schon mit 21 Jahren die Verantwortung über mein Leben übernommen und mich Selbständig gemacht. Allerdings kann man zwar bestimmen, ob und wann man arbeitet, aber man muss aufpassen, dass man wirklich nicht zu viel Zeit damit verbringt. Das zu lernen, bzw. besser auch mal “NEIN” zu sagen, ist mein nächstes Ziel.

  5. Peter1964 Antworten

    Hi Sven
    Der Satz alleine “TREFFE EINE ENTSCHEIDUNG” haben 98% der Menschen schon Probleme damit,es ist ja einfach zu sagen Der Staat macht das schon ich bekomme nach 45 Jahren harter Arbeit ein Butterbrot an Rente!! Und warum das ganze weil ich für mich keine Entscheidung und Verantwortung übernommen habe. Mit der Verantwortung ist es ja nicht viel anders am besten keine Verantwortung übernehmen dann sind immer die anderen Schuld, nach 45 Jahren Arbeit kommt die Erleuchtung warum bekomme ich so wenig Rente oder bekomme ich überhaupt noch eine Rente ??? Mein lieber Sven ich freue mich auf Morgen der Challenge Du sprichst mir aus der SEELE.
    Lg.
    Peter

    • Sven Kaven Antworten

      Lieber Peter, es ist so erfrischend zu lesen, wie Du diese Sache positiv angehst. Am Ende gilt nur eines: Nimm NICHTS aber garNICHTS seriös.

      Das was anscheinend ja so wichtig ist, dass was seit Jahrhunderten so oder so gemacht wird, kannste in die Tonne drücken, denn NICHTS aber auch absolut NICHTS ist hier für immer anwesend.

      Sich von dem zu Lösen ist der erste Schritt in die Freiheit und die fängt im Kopf an, indem man dem Ego einfach nicht diese ernsthafte Aufmerksamkeit gibt, die es einfordert.

      LG. Sven

  6. Thomas Zahn Antworten

    Verantwortung für mein Leben zu übernehmen und Routinen für mich im Alltag zu installieren; wenn ich nur diese beiden Punkte zu 100% umsetze und auch konsequent “lebe”, habe ich einen “Quantensprung” geschafft ! Am Anfang dieser Strecke steht immer die Entscheidung, d.h., ich muss dabei von gewissen Dingen oder Gewohnheiten “mich scheiden”, also “ent”-scheiden ……..Motivation vs. “Schweinehund” ……. wir kennen das alle …… Danke Sven auch für diese Impulse, “Zeit” verrinnt unwiderruflich ….. das kostbarste Gut in unserem Leben… es ist “ZEIT”, aufzuwachen, Thomas (ja, das ist ein innerer Dialog) ……. 🙂

    • Sven Kaven Antworten

      Hi Thomas, Du sprichst das alles richtig aus und wenn Du JETZT noch das Wörtchen “WENN” aus Deinen Sätzen streichst, dann wird daraus ein ständiges JETZT 😉

      Mache es einfach!

      LG. Sven

  7. Andi Antworten

    Zunächst zu gestern: da Du die Fragen ja kennst schreibe ich Dir nur die Antworten.
    1. kein Geld zu haben. 2. Einkommen zu kreieren. 3. Ich baue mir eine Struktur auf. 4. potenzielle Partner anrufen. 5. Viel Geld 6. Ich ändere mein Leben Jetzt!!!!
    Zu heute: Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie sehr Du mir aus der Seele sprichst!
    Und ja, wie Du selber geschrieben hast: Entscheidungen zu treffen ist das Wichtigste!

    • Sven Kaven Antworten

      Super Andi, bleibe dran. Die nächsten Tage werden noch sehr interessant.
      LG. Sven

  8. Josef Antworten

    Hallo Sven,
    also ich finde eine Entscheidung zu treffen ist das Wichtigste. Warum? weil alleine
    dadurch, du eine Änderung in deinem Leben bringst.
    Das kann ein wunderbarer Beginn einer Routine werden, der dich extrem weiterbringt.
    Gruss josef

    • Sven Kaven Antworten

      Genau Josef, jede Aktion fängt mit einer Entscheidung an. Die Entscheidung hier aktiv mitzuwirken ist zum Beispiel das, was sich dann hier manifestiert, also in Form Deines Beitrages.

      Sven 🙂

  9. Hannes Antworten

    Hallo Sven,
    für mich war die Botschaft “bring Routine in dein Leben” ein gewaltiger Anstoß.
    Erst durch die Veränderung der derzeitigen Situation und setzten neuer Pfeiler für die Zukunft kann auch Veränderung stattfinden.
    Ich bin voller Tatendrang und habe auch schon die ersten Ideen.
    Danke, Sven

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Hannes, genau so ist es. Fange mit Ändern Deiner Routinen an, denn selbst die Routines die schon da sind, müssen nicht unbedingt unterstützend sein. Ersetze Routinen, die Dich von Dir selber abhalten mit Routinen die Dir gut tun.

      Alles Gute und weiter so.
      Sven

  10. Cornelia Antworten

    Lieber Sven,
    Zeit und Geld ist nach wie vor ein zentrales Thema und beschäftigt mich auch im Moment sehr aktuell. Zeit habe ich nicht, sondern ich muss Sie mir nehmen vor allem für die Dinge, die für mich wichtig sind. Da bin ich bei meinem Kernproblem, was will ich denn überhaupt und wie kann ich das dann mit Leichtigkeit und Gelassenheit umsetzen? Routinen in den Tag einbringen ist ein sehr guter Anfang. Momentan drehe ich mich irgendwie im Kreis und will alles auf einmal, möglicherweise spielt da die Existenzangst eine große Rolle. Ich möchte dringend aus dem Teufelskreis raus, aber wie? Diese Podcast von Dir gibt mir Anstoß einmal anders über viele Sachen nachzudenken. Dankeschön und herzlichst Cornelia

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Cornelia, bleibe einfach dran und erlaube Dir diese Momente von Angst, Ungewissheit und auch “Kein Zeit” da sein zu lassen. Wenn Du sie ablehnst werden sie nur noch verstärkter wieder auftreten.

      Du machst alles richtig, so vertraue Deinem inneren GPS und Du wirst den Teufelskreis von außen betrachten können.

      Bis Morgen.
      Sven

  11. Anita Keller Antworten

    Puuh, mit diesem Podcast hast Du genau meinen wunden Punkt getroffen! Das Thema Zeit… Meine Entscheidung, mich mit meinem Coaching-Online-Business selbstständig zu machen, habe ich letztes Jahr getroffen…aber leider nicht zu 100 % sondern zu 200 %.
    Die Folge daraus ist, dass ich nur noch dafür gelebt habe und mein Privatleben – und auch ich selbst – komplett auf der Strecke blieb. Aber wie heißt es so schön: Du hast dich in der Vergangenheit entschieden das zu sein, was du heute bist. Und wozu du dich heute entscheidest, das wirst du morgen sein… Tausend Dank für Dein Wachrütteln heute – ich habe soeben eine neue Entscheidung getroffen!!!

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Anita, Du machst das sehr gut und unser Gespräch war auch sehr schön, welches wir über Skype geführt hatten. Ja, dass ist etwas was oft passieren kann. Aber hey, Du hast es mitbekommen und das heißt auch, dass Du volle Kanne im Moment bist und bewusst handelst. Nb. die Grundlage für Liebe, Glück, Harmonie und Frieden… oder was auch immer Du noch dazu packen würdest. 😉

      Schön das Du dabei bist.

      LG. Sven

  12. Christoph Lang Antworten

    Hoi Sven
    Dein ganzer Podcast hat die Ketten rasseln lassen, die ich an mir so spüre. Jahrelang gepflegt und selber mit angelegt. Ich spüre sehr heftig wie gut wir es uns doch eigentlich eingerichtet haben.
    Klar, es ist nicht total zufriedenstellend aber indem wir den oft unausgesprochenen Ansprüchen der Gesellschaft entsprechen oder nachstreben, sind wir konform.
    Das in Frage zu stellen, bedarf einer guten Kneifzange und das Etablieren von neuen emotionalen Mustern.
    Wie wichtig ist es ein routiniertes Leben zu haben?
    Wie stark binde ich mich an mein Auto?
    Belächle ich jene, die konsequenter sind als ich, um mich besser zu fühlen, die Angst davor nicht zu spüren, selber loslaufen zu wollen?
    Was bedeutet es, die Familie, die Freunde im Verein hinter sich zu lassen und los zu gehen?
    WeWalkNow bedeutet ja nicht unbedingt auf und davon. Mir ist darin auch (oder vor allem?!!) der Weg gemeint, auf mich selber zu …
    Stehe ich zu mir?
    Bin ich ehrlich mit mir selber unterwegs oder verleugne ich täglich meine innersten Wünsche?
    Habe ich den Mut, mehr und mehr (Schritt für Schritt 🙂 mit mir selber durch MEIN Leben zu gehen?
    Danke Sven für die Anregungen und die geistreichen Berührungen meiner Gedankengänge.
    Froie mich auf die nächsten Schritte!
    herzlich Christoph, bei ca. 15 cm Neuschnee – juchhee 🙂

  13. Michael Turbanisch Antworten

    Hallo Sven, Hallo liebe Teilnehmer,

    auch wenn ich aktuell zeitlich sehr eingebunden bin weil ich Ende Januar meinen Podcast launche, wollte ich mich hier als Team-Mitglied von WeWalkNow auch einmal zu Wort melden:

    Die Kommentare die ich unter jeder einzelnen Folge lese erfüllen mich mit Freude, denn sie zeigen mir, dass Jede(r) Einzelne hier wirklich was bewegen will.

    Macht weiter so und nur das beste für Euch…
    Micha

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Michael,

      Toll das Du vorbeigekommen bist. Ich weiß, ja wieviel Du gerade zu tun hast und um so schöner ist an dieser Stelle Dein Engagement mit WeWalkNow und der Community.

      Die Teilnehmer sind wirklich der Hamma und ich bin sehr glücklich darüber, mit welcher Hingabe jeder Einzelne hier dabei ist, denn Wandel kann jeder nur selbst umsetzen und davon gibt es hier genug.

      Völlig freiwillig und mit Gusto 🙂

      Dir alles Gute Micha und wir sehen uns beim IMK in Berlin.
      Sven

  14. Michael Gosch Antworten

    Hallo Sven,
    Entscheidungen, die nicht mehr passen, sind nicht zu revidieren. Sehr gute Aussage. Der Blick zurück “ach hätte ich nur …” ist wie mit einem Betonklotz an den Füssen schwimmen gehen.
    Jeder Mensch kann jedoch eine neue Entscheidung treffen. Je bewusster die einzelnen Entscheidungen getroffen werden, desto mehr Mensch bin ich.
    Routinen für den Tag erstellen. Da haben sich bei mir schon Heerscharen von coaches ( Buch, Video, Live) die Zähne ausgebissen.
    In Kombination mit Tag 1 erkenne ich wieder dieses zweischneidige Freiheitsstreben in mir.
    Es dämmert tief in meinen Zellen Erkenntnis, noch sehr leise, nehme ich ein Loslassen von einem Muster wahr ….

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Micha, es ist ganz bei Dir, wie laut Du die Lautstärke stellst. 😉 Dreh einfach auf und lasse los, indem Du die Muster erkennst, wahrhaftig erkennst und Ihnen mit Liebe begegnest. Erst dann kannst Du sie auflösen …

      Du bestimmst die Geschwindigkeit, obwohl das auch eine Illusion ist, denn, wenn der Ball rollt, dann rollt er und dann geht es manchmal schon schneller als man dachte … 😉

      LG. Sven

  15. Joerg Weber Antworten

    Ich möchte kurz für mich zusammenfassen und dann kommentieren 🙂
    1. Gib Dir Zeit um herauszufinden was Du genau möchtest. Was machst Du mit der Zeit, die Dir dann zur Verfügung steht?
    2. Treffe Entscheidungen und bleibe bei der Entscheidung
    3. Integriere Routinen in Dein Leben.
    Ich habe kein Problem Entscheidungen zu treffen und dabei zu bleiben. Da bin ich ziemlich diszipliniert. Was mir etwas Schwierigkeit bereitet ist der Punkt herauszufinden, was ich genau möchte (also so eine Herzensangelegenheit).
    Und mir fehlen auch sinnvolle Arbeitsroutinen. Klar verbringe ich viel Zeit am PC und im Internet nur manchmal komme ich an den Punkt, an dem ich mich frage: “Was habe ich jetzt die letzten Stunden eigentlich sinnvolles gemacht?” Es wäre vielleicht sinnvoll Arbeitsroutinen auszustellen, die mir weiterhelfen meine Ziele zu erreichen.
    Der Podcast hilft mir darüber nachzudenken, wo ich gerade feststecke. Ich finde es sehr hilfreich das ganze von dieser Seite aus zu betrachten. Danke dafür!

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Joerg, schön, dass Du da reingegangen bist. Ich nehme mir mal zwei Punkte raus und in Fakt über den Einen: »Was ich genau möchte (also so eine Herzensangelegenheit)« spreche ich auf dem IMK, denn hier geht es völlig anders an die Sache, als Menschen glauben.

      Das, WAS ergibt, sich aus einer ganz einfachen Frage: »Warum möchte ich zum Beispiel anderen Menschen in Ihrer persönlichen und spirituellen Entwicklung helfen?«

      Dazu mache ich mir meine Punkte und beantworte diese ganz ehrlich, ohne auch nur einen Gedanken dabei zu unterdrücken. Danach komme ich wie ein Wunder zu meinem WAS. Denn jetzt weiß ich was ich zu tun habe.

      Aber keine Sorge Joerg, dazu gibt es in den folgenden Podcasts noch sehr viel mehr dazu.

      LG. Sven

  16. Michael Beurich Antworten

    Hallo Sven!
    Vielen Dank für diesen Podcast.
    Zentrale Aussage und für mich und die absolut wichtigste Kernaussage war die, dass man sich auch Ziele setzen sollte, wie man die “ersparte Zeit” dann auch sinnvoll einsetzt, wenn man sie hat. Und wenn ich ehrlich bin, ist sich dessen wohl niemand (einschließlich mir) bewusst.
    Menschen haben oft wirtschaftliche Ziele für ihr Leben, aber wie sie die evtl. gewonnene Zeit sinnvoll nutzen, geht oft in Pauschalierungen unter, wie: “Ich möchte gern mehr freie Zeit haben.”
    Dank Deines Podcasts weiß ich nun, dass ich mir auch hier ganz konkrete Ziele setzen MUSS.
    Vielen Dank für die Anregung!
    Herzlichste Grüße von
    Micha

    • Sven Kaven Antworten

      Ja Michael. Ist doch irre, oder? Diese Kernaussage gibt ja im Grunde genommen auch mit auf den Weg, dass alles was man braucht, man bereits hat. Diese Investition von Lebenszeit, wie ich sie mal nennen möchte, ist ja nichts weiter, als sich mit sich selber zubeschäftigen, um herauszufinden, warum ich bestimmte Dinge im Leben tun möchte. Das WAS und WIE folgt dann ehe auf dem Fuße. 🙂

      LG. Sven

  17. Torsten Bulk Antworten

    Tag 2 war für mich von der Essenz genau das Thema worüber ich persönlich immer wieder nachdenke … wieso Deutsche damit so ein grosses Problem haben ihr Träume + Visionen umzusetzen … Du hattest ja das Beispiel mit dem älteren Herrn bei dem erst die Rente erst in einigen Jahren ansteht und der im Glauben ist, dass sich dann alles ändert … ich denke das die Masse in Deutschland so denkt … da mir diese Aussage, so oder so ähnlich, immer wieder begegnet. Meiner Meinung nach vergessen diese Menschen einen ganz wichtigen Punkt: das unser Leben jederzeit zu Ende sein kann, außerdem durchlebt man ja eine regelrechten Leidensweg in dem man Jahre oder gar Jahrzehnte auf diesen Moment wartet … ich mache hier mal einen Break da ich darüber noch so einige Gedanken schreiben kann.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Torsten, tolle Beschreibung und auch Deine von mir realisierte tiefe Bedeutung für dieses Thema. Menschen sind zum Großteil total von sich selber entbunden, haben keine richtige Verbindung zu sich selber und bestimmen Ihr DASEIN und SEIN durch das was sie denken und dem was ihnen das AUßEN suggeriert.

      Bist auf nem tollen Weg Torsten, schön das Du dabei bist 🙂

      LG. Sven

  18. Volker Kalisch Antworten

    Danke Sven, mit diesem Podcast hast Du ein Thema angesprochen, das mir sehr viel bedeutet: Die Stille suchen – als Kraftquelle um die Batterie wieder aufzuladen, als Weg der Meditation und Kontemplation, als Hilfe, um sich über den weiteren Weg klar zu werden. Schon als Kind habe ich solche Zeiten der Stille sehr genossen – nicht immer zur Freude meiner Umwelt.
    “Volker ist noch immer sehr verträumt” stand kritisch in einem Schulzeugnis. Was als Kritik oder Tadel sein sollte, war und ist für mich der Zugang zur Regenration und Reflektion: In der Ruhe liegt die Kraft.
    Und da auf Dauer niemand mehr geben kann als er hat, suche ich immer wieder Gelegenheiten zum Auftanken: lange Spaziergänge und Wanderungen, gerne allein weil ohne Unterhaltungsverpflichtung, einige Tage in einem Kloster, Winterurlaub an der Nordsee mit langen Wanderungen am Strand, Bergwanderungen im Engadin. Die Kombination von Stille und gleichförmigen Bewegungen wie beim Wandern, Laufen oder Radfahren in gemäßigtem Tempo bringen mich schnell in einen meditationsähnlichen Zustand, den ich sehr schätze.
    Selbst in den normalen Arbeitsalltag im Büro fand ich immer wieder Gelegenheit zu “kleinen Fluchten”: ein kurzer Spaziergang im nahen Park in der Mittagspause, eine Stippvisite im Museum, in einer Kunsthalle, einer Kirche, zur Not auch nur ein Gang um den Häuserblock. Das Geheimnis liegt im richtigen Wechsel zwischen (An-)Spannung und Entspannung.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Volker, ja das Wandern in Stille ist etwas ganz besonderes und kann sehr, sehr meditative sein. Die Dualität ist überall zu finden und darum ist es so wichtig auch in Ruhe zu sein, um wieder aktiv sein zu können.

      Atmen geht auch nur, da man auch wieder ausatmen muss, um Leben zu können. Das Universum expandiert, um sich dann wieder zusammenzuziehen. Bewegung ist nur sichtbar, da der Baum fest verwurzelt. So könnte man es immer weiter treiben, nur um zu erkennen, wie wichtig beide Seiten sind. LG. Sven

  19. Oliver Burghoff Antworten

    Es gibt so einen schönen Spruch der da sagt: “Finde einen Job den Du liebst und du musst keinen Tag mehr arbeiten.” Ich finde das kann man sehr schön mit Deiner heutigen Folge in Verbindung bringen. Ich habe mich selber diesem 9-5 Hamsterrad vor einiger Zeit entledigt, indem ich nach und nach meine Passion gefunden habe. Menschen helfen, ihnen Zeigen wie man sein Leben wieder lebenswerter macht, Ihnen Lebensqualität schenken und sie in ihrem Beruf zu coachen. Das war schon immer, das was ich tun wollte. Also habe ich mit gesteckten Zielen und Visionen nach und nach das erreicht, wo ich hin wollte. So ganz dort angekommen bin ich noch nicht. Aber…wenn ich das befolge, was Du in Deinem Podcast beschrieben hast, nämlich Zeit nehmen um sich und seine Passion zu finden, klare Entscheidungen treffen, gewisse Routinen ins eigene Leben integrieren, dann bleibt mir, so finde ich, gar keine andere Möglichkeit als genau dahin zu kommen, wo ich hin möchte. Mittlerweile merke ich fast gar nicht mehr ob ich arbeite oder gerade Freizeit habe, da es mir soviel Spaß macht. Also, auch heute hast Du mal wieder mit Deinem Podcast den Nagel auf dem Kopf getroffen. Vielen Dank dafür!!!

    • Annakee Sky Antworten

      Oh ja ” Ich merke fast gar nicht mehr, ob ich arbeite oder gerade Freizeit habe, da es mir Spass macht.” genau dass ist es, wenn man da angekommen ist! Räsoniert mit mir gleichermassen in meinem Tun. Dass ist dass das Beste.

      • Sven Kaven Antworten

        Merkt Ihr was? Hier stimmt´s gewaltig gut 🙂 Musste mal kurz geschrieben werden. Sven

    • Sven Kaven Antworten

      Hi Oliver, gut gesagt, und wenn dieser Job zur Aufgabe wird, dann schneit es Passion. Ich freue mich sehr Oliver, dass dieser Podcast so viel in Dir bewegt und immer noch Wege aufzeigen kann, um selbst das, was scheinbar schwierig ist, lösbar zu machen.

      Mensch, und wir sind gerade mal bei Tag 2. 😉

      LG. Sven

  20. Annakee Sky Antworten

    Kann ich zu 100% bestätigen, was du hier sagst, denn selbst wenn man dann Selbständig ist und das “alte” Angestellten Modell gewohnt war, dauert es noch recht lang, diesen 9-5 Rythmus raus zu bekommen. Mir hätten diese Fragen vor meiner eigenen Gründung damals, als ich anfing mich Selbständig zu machen sehr geholfen. Denn ich unterlag der illusorischen Annahme, dass man als Seöbständiger ja noch mehr, statt weniger arbeiten müsse. Es hat mich Jahre gekostet heraus zu finden, wie ich diese giftigen Gedanken und falsche Lebensverschwendung ändern kann und nun meine eigene Art des Arbeitens und Lebens fand.
    Deine Tipps des Rythmus findens finde ich sehr wertvoll, denn genau dass ist ein wichtiger Punkt der wirklich gut funktioniert, auch wenns mal nicht so gut funktioniert mit dem was man so tut. Einfach weiter machen, die Devise und immer wieder seine Absicht, Wunsch des Lebens und was einen wirklich begeistert so lange in die Realität einspeisen, bis man seinen eigenen Flow darin findet. Den Punkt des Früh aufstehens um mehr Zeit zu haben find ich auch prima, ich arbeite dran 😉 … Danke für die wertvollen Tipps!

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Annakee, ein so wichtiger Punkt. Das Angestelltenverhalten / Denken aus dem System zubekommen. Wenn man das schafft, erhält Zeit einen anderen Stellenwert und Spaß sowie Freude übernehmen.

      Den Rhythmus oder auch Flow zu finden, in dem man sich wohl fühlt und in seiner Kreativität findet, ist das Gold, aus dem Deine Lebensenergie gespeist werden kann.

      LG. Sven

  21. Bianca Sobisiak Antworten

    Danke, für Deinen Impuls. Routinen sind eine große Hilfe, auch um die Dinge im Alltag zu integrieren, die mir wichtig sind. Es klappt noch nicht täglich, weil wesentliche Teile des Tages tatsächlich von Außen, also vom Hamsterrad bestimmt werden. Ich glaube allerdings, dass vor den Routinen eine Entscheidung getroffen werden muss! Die Entscheidung, das ich etwas ändern will und dafür sind Deine Fragen wieder richtig gut! Geld ist ein Werkzeug und sicher ist einiges leichter, wenn ich viel Geld habe. Viel wichtiger ist, wie Du sagst, meine Zeit sinnvoll zu nutzen, mit Dingen, die mir wichtig sind, Freude bereiten und mich ausfüllen. So werd ich heute meinen Tag angehen und freue mich schon auf morgen!

    • Sven Kaven Antworten

      Genau Bianca! 🙂 Die Entscheidung und das Irre ist, dass wir jeden Tag neue und tiefgreifende Entscheidungen treffen können. Das, was Du nebenbei auch als Außen bezeichnest, ist ebenfalls Dein Ego oder in anderen Worten, Identifikation mit Deinen Gedanken. Aber keine Sorge, wir stellen hier sicher, dass Du nach den 10 Tagen dich nicht mehr mit Deinen Gedanken, im Sinne von; »Das bin ich« identifizieren wirst.

      Wenn jemand z.b. sagen würde; »Ich hatte Stress und konnte daher nicht meine Morgen-Routine machen«, dann sind das nur die Gedanken desjenigen und seine entsprechende Entscheidung. – Keine Morgen-Routine 😉

      Alles sind Entscheidungen, selbst die, die nicht als solche zu erkennen sind. Nun ja, noch nicht. 😉

      LG. Sven

  22. Sylvia Hoehentinger Antworten

    Man ist mir bewusst geworden nach diesen Tag das egal ob du selbstständig(Photovoltaikreinigung) oder Angestellt bist im Hamsterrad sitzt. Denn es ist egal was du machst du bist immer von 7.00-18.00 oder länger in der Arbeit.
    Ich habe schon Vorteile gegenüber viele andere: Meine Firma macht mir Spaß ist aber sehr stressig.
    Um dieses glückliche Leben zu leben habe ich schon viel versucht. Immer gescheitert.
    Ich möchte anders sein wie die anderen aber ich bekomme immer Gegenwind, ob Eltern, Schwester oder Partner. Auch das ist ein Hamsterrad!!!
    Freue mich schon auf morgen.

    • Sven Kaven Antworten

      Hi Sylvia, nee ganz schöne Erkenntnis oder? 😉 Wenn Dir Deine Firma Spaß macht und Du trotzdem Stress hast, dann schaue Dir mal an, was den die Stressfaktoren sind. Auch das Scheitern insbesondere. Es ist nicht schlimm zu scheitern, denn das Scheitern will eigentlich nur aufzeigen, dass etwas nicht stimmt. So was ist das?

      Bzgl. des Andersseins. Wenn Du versucht anders zu sein, dann wird das Dein Ziel und nicht das Eigentliche, wie z.b. ein erfüllender Job oder Business. Wenn Du das Anderssein haben willst, dann wehrst Du Dich gegen das, was IST und dieses ist bestimmt bei Deinen Gedanken.

      Aber keine Sorge liebe Sylvia, alles fängt mit dem Erkennen an und das machst Du schon supertoll.

      LG. Sven