Hallo [wlm_username], die Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist so wichtig, insbesondere wenn Arbeit immer noch einen großen Anteil am Leben hat und die empfundene Selbst-Creative-Zeit zu kurz kommt.

Es geht um das erkennen und reinfühlen, was gut für einen selber ist und folge dem entsprechend. Kein anderer Mensch kann das für einen tun. Selbst wenn gutgemeinte Hinweise von Dritten kommen, so kannst doch nur Du wissen / fühlen, welchen Weg Du am Ende gehst und dieser geht über das bewusste und aufmerksame Handeln.

Tag 3 kann als Einstieg für den sehr kraftvollen Tag 4 gesehen werden, den Du auf keinen Fall verpassen solltest.

 

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  1. Markus Antworten

    Freude an der Arbeit ist wirklich wichtig. Leider werden heutzutage viele Arbeitnehmer von ihren Kollegen gemobbt, was dann auch dazu führt, dass man keine Lust auf Arbeit hat oder was noch schlimmer ist, wenn es dann noch zu depressiven Verstimmungen führt und man zu gar nichts mehr Lust hat. Wie schön, wenn man die Freiheit hat zu sagen: “Mit dir arbeite ich nicht mehr zusammen, weil du mich nervst. Ich arbeite nur mit Menschen, mit denen es Spaß macht zu arbeiten. Ansonsten tue ich lieber gar nichts und genieße das Leben!”

  2. Thomas Zahn Antworten

    Bei Dingen, die mich begeistern habe ich scheinbar grenzenlose Energie und eine hohe Überzeugungskraft in der Wirkung auf andere Menschen. Begeisterung reißt mit ….. Anderseits gibt es das Spannungsfeld zwischen Begeisterung zu unterdrücken und begeistert zu sein, weil scheinbar äußere Zwänge (die ich ja selbst in mir produziere) mir vermeintlich im Wege stehen. Für mich ist der tägliche Gradmesser, ob ich “im Flow” bin oder nicht,dies auch in Bezug auf die Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Wenn du Dinge tust, die du liebst, verschmelzen Arbeitszeit und Freizeit mitunter …… Trotzdem möchte ich Ausgleich schaffen durch echt praktizierte Freizeit, um abzuschalten und neue Energie zu tanken. Hier in unserer 10-Tages-Challenge erhoffe ich mir neue Antworten auf Fragen der Zeitbalance…… Allein die Beschäftigung mit diesen Themen ist schon sehr sehr wertvoll ….. Danke Sven 🙂

  3. Josef Antworten

    Hallo Sven,
    Also wenn ich das tue was mich begeistert zb. Onlinemarketing, oder generell
    im Internet nach neuem zu suchen, oder dir hier zu lauschen, dann läuft mir immer die Zeit
    davon. Warum weil ich sehr neugirig und begeistert bin, wenn mir wieder etwas gelingt.
    Da spielt Zeit plötzlich keine Rolle mehr.
    Gruss josef

    • Sven Kaven Antworten

      Ja, so ist das Josef. Wie auch immer, selbst wenns einem mal Langweilig ist, dann kann man diese Momente auch einfach erleben und sein lassen. Oder wenn man nicht begeistert ist, dann ist auch das OKAY.

      Begeisterung ist geboren aus der Freiheit zu sich selbst und so wie Du das erlebst, speilt Zeit dann halt keine Rolle mehr.

      LG. Sven

  4. Hannes Antworten

    Durch deine persönlichen Erfahrungen in Kombination mit den Fragen die du in den Podcast stellst beginnen bei mir eine Reihe von Prozessen die ich jetzt am sortieren bin.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Hannes, kannst Du diese Prozesse beschreiben? Das ist genau der Punkt, wo es sich dann lohnt anzufassen.

  5. Cornelia Antworten

    Lieber Sven,
    aus vielen Büchern und Reden weiß ich nun, dass es nur mit Begeisterung geht und Arbeit und Freizeit nicht mehr abstrakt behandelt werden sollte. Besser ist es als Einheit zu sehen. Ich weiß genau das ich bis 2004 dieses Leben geführt habe und ich der glücklichste Mensch war. Gern möchte ich dort anknüpfen, aber ich weiß nicht so recht was mir verloren ging. Ich hatte plötzlich keine Lust mehr zu arbeiten und das hielt bis ca. März 2016 an. So langsam steige ich wieder ins Leben ein und befreie mich von Glaubenssätzen, Gefallen wollen, es Anderen recht machen und auch aus den Fängen meiner Eltern. Das dauert natürlich auch seine Zeit, leider gehört Geduld nicht zu meinen größten Stärken. Aber was ich genau weiß ist, wenn ich etwas wirklich will, dann kommt dort eine Begeisterung und ein Tatendrang ans Tageslicht, der gewaltig ist. Da bleibe ich jetzt dran und zwar in meiner Geschwindigkeit. Vielen Dank für die tolle Podcast. Herzlichst Cornelia

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Cornelia, Begeisterung kommt immer aus dem Moment, heißt Du bist im Jetzt angekommen. Das gelingt nun nur sehr selten ist aber auch kein Problem, wenn es Dir wieder gelingt.

      Es ist nicht so wichtig, was Dich dazu bewegte Deinen Weg in der VERGANGENHEIT zu verlassen. Viel wichtiger ist, was Du JETZT tust 😉

      LG. Sven

  6. Gabriela Dehrberg Antworten

    Hallo Sven,
    ich muss heute noch einen Kommentar geben,
    mir ist gerade bewusst geworden, dass ich mein Ungleichgewicht schon Ende 2015
    erkannt habe, da wurde der Gedanke geboren, dass ich meine Geschäfte aufgeben
    will und verkaufen will, aus gesundheitlichen Gründen. Gestartet bin ich dann im Januar mit einem Makler, der den Auftrag bekam Interessenten zu suchen. Der Prozess lief sehr lange, aber um so länger er lief, freute ich mich immer mehr darauf, endlich meine eigenen Routinen zu entwickeln und endlich dem Internet meine große Aufmerksamkeit zu schenken, denn Hartz IV kommt für mich nicht in Frage. Ich habe meinen Tagesablauf schon vor meinem inneren Auge gesehen. In 2- 3 Monaten ist es endlich soweit,
    ich bin begeistert.
    So wie Du alles rüber bringst, so natürlich und einfach, bin ich schon wieder begeistert.
    Wem stört denn da ein abgeschmierter Bildschirm und was soll an dieser Stelle Perfektionismus.
    Mach weiter so !

    • Sven Kaven Antworten

      Danke für Deine Worte aber vor allem Danke Dir, dass Du Dich auf den Weg begeben hast. Bin sehr Stolz auf Dich, auch weil es schön ist zu sehen, wie Du Deinen Dämonen ins Auge schaust. Genau das ist der Weg, um zu erkennen und sich von den Ketten der Gedanken zu lösen.

      Weiter so.

      Sven

  7. Gabriela Dehrberg Antworten

    Danke Sven.
    Ich lese zu den Podcast immer alle Kommentare besonders gefallen mir immer
    die Kommentare von Annakee, das ist eine wunderbare ehrliche, begeisterte
    und von Energie nur so strotzende Persönlichkeit.
    So war ich auch mal und jetzt bin ich wie Sylvia krank und müde.
    Aber im Gegensatz zu Sylvia habe ich mein Ziel und will dieses unbedingt erreichen,
    Mein Selbstbewußtsein wird wieder stärker.
    Und in unserem Telefonat, habe ich gemerkt, dass die Energie und Kraft noch in mir steckt,
    ich muss diese wieder stärker aktivieren und mich wirklich jetzt um mich kümmern.
    Am Ende dieses Prozesses werde ich dann auch nicht mehr krank sein.
    Dann werde ich auf meiner Terrasse am Meer sitzen, wieder Bücher lesen
    und mit meinem beweglichen Büro arbeiten. Ich kann das Meer förmlich schon riechen.

    • Sven Kaven Antworten

      Ja, die Annakee spricht aus Erfahrung aber vor allem aus der Seele und das spürt man natürlich. 🙂 Schön, dass Du es bemerkt hast.

      Ich werde Annakee mal bescheid geben.

      Herzlichst.
      Sven

  8. Mitch Antworten

    Herzlichen Dank Sven.
    Du regst hier zum nachdenken an und da werde ich heute wieder tun.
    Ich habe mir vor einiger Zeit einen wiederkehrenden Termin in meinen Kalender gesetzt, dass ich an jedem ersten Tag im Monat nachdenke, Bilanz ziehe aus dem vorher gegangenen Monat.
    Dabei überdenke ich mein Tun und meine Ziele. Was kann ich in Zukunft verbessern, was ist bereits gut so wie es läuft?
    Ich finde das sollte jeder machen um zu sehen wohin man unterwegs ist.
    Nur so kann man sich (neu) focussierter.
    Mach weiter so
    Liebe Grüße Mitch

  9. Christoph Lang Antworten

    Hoi Sven
    Danke.
    entweder spiegelt dein Podcast meine Unsicherheit oder dein Podcast springt fröhlich im Thema hin und her und ich finde kann so oder so nicht am roten Faden bleiben. …
    Wie auch immer …
    Mir kam es so vor, als wenn die tollen Elemente und Fragen vorhanden sind, aber die Struktur, wann welcher Teil von Dir gebracht wird nicht ganz klar ist. So kommt bei mir der Eindruck auf: (verzeih meine Direktheit) wir sagen in der Schweiz: Du eierst hin und her.
    Das Dir der Bildschirm abgeschmiert ist hat dich vom Thema weg gebracht …
    Mein Eindruck war +/- stark, Du warst bei der Aufnahme nicht fokussiert. Das Zuhören hat mich eher angestrengt als Energie gegeben.
    Soweit das Feedback zum ersten Eindruck.
    Wenn ich den wewalknow – Prozess anschaue, hat es sehr gute Inhalte, die mich zu nachdenken bringen und die mich auf meine Unentschlossenheit zurückwerfen. Das ist gut, dafür bin ich dankbar.
    ich muss es nochmal anhören, damit ich deine Anregungen klar kriege.
    mit herzlichem Gruss Christoph

  10. Anita Keller Antworten

    Mein erster Eindruck war, dass es sich hier um zwei unterschiedliche Themen handelt…zum einen darum, eine Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu haben und zum anderen das zu tun, was dich am meisten begeistert. Doch plötzlich schloss sich für mich plötzlich der Kreis, denn ich mache beruflich bereits das, was mich am meisten begeistert…und weil mich das so begeistert, nimmt das bei mir 98 % meines Lebens ein…wo ist die Balance? Fehlanzeige!!! Doch nach dem zweiten Reinhören muss ich mir ganz ehrlich eingestehen, dass es auch kleine Nebenschauplätze in meiner täglichen Arbeit gibt, die zwar dazu gehören, die ich aber nicht so gerne mache und der Zeitaufwand dafür aus diesem Grund auch entsprechend höher ist. Das Fazit für mich aus Tag 3 ist, dass ich diese Dinge künftig outsourcen werde. Und wenn ich an die freie Zeit denke, die ich dadurch gewinne, fühle ich tiefe Freude und Freiheit in mir! Lieber Sven, herzlichen Dank für diese Erkenntnis!!!

  11. Volker Kalisch Antworten

    Zumindest die erste Hälfte des heutigen Podcast hat mich ziemlich provoziert, energisch zu widersprechen – und das hat sich beim zweiten und dritten Anhören nicht gemildert. Wenn ich den Sinn eines Podcasts richtig verstehe, geht es darum, meinen Adressaten, Empfängern, Zielgruppen eine mir wichtig erscheinende Botschaft/Information zu vermitteln. Dann sollte ich in dieser Situation schon klare Vorstellungen darüber haben, wie meine Botschaft lautet und die Inhalte handwerklich gut strukturiert herüberbringen. Der eigentliche Entstehungsprozess, also die Schritte, mit denen sich zum Beispiel ein Autor, Künstler, Komponist an die Entwicklung seines Werkes herantastet, die Wege und Irrwege auf dieser Strecke, gehören nicht auf die Bühne, ins Buch, auf die Leinwand, sondern sind ein oft qualvolles Kapitel im Innenverhältnis zwischen dem “Künstler” und seinem Werk.
    Nun sind wir in diesem Kreis in einer Art Labor-Situation, und da ist es nicht nur legitim, sondern geradezu notwendig, auch die Konflikte und Schwierigkeiten offen anzusprechen, die in einem kreativen Prozess nahezu unvermeidlich sind. Denn nur die wenigsten Arbeitsergebnisse sind so leicht, wie sie am Ende aussehen. Einer meiner Journalistischen Lehrmeister wurde nie müde zu betonen, dass im Zentrum des Begriffs “Qualität” das Wort “Qual” steht.
    Dass ein kreativer/produktiver Prozess manchmal sher anstrendend und herausfordernd sein kann ist aber kein Widerspruch zu der Tatsache, dass wohl kaum eine Arbeit beglückender ist als eine selbstbestimmte Tätigkeit.
    Den größten Teil unseres wachen Lebens verbringen wir mit unserem Beruf, mit unserer Arbeit. Darum ist es geradezu unsere Verpflichtung, mit aller Energie die Art von Arbeit anzustreben, mit der wir uns identifizieren können und die wir selbstbestimmt ausüben.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Volker, danke für Dein Feedback. Du, es ist völlig Okay sowie auch absolut erwartungsgemäß, dass Widerspruch entstehen wird. Jeder Mensch befindet sich mit seinem Leben an einer bestimmten Stelle und daher ist es völlig normal, dass Inhalte aber auch die Darbietung der Inhalte unterschiedlich wahrgenommen werden.
      Faktisch ist dies auch keine Lieferung eines Blueprints, wie man sein Leben zu leben hat. Es gibt einfach keinen Stillstand, und wie Du später in unseren Live-Coachings noch mitbekommen wirst, spreche ich hier eine Wahrheit, die unabhängig von dem ist, was wahrgenommen wird.

      Ich verstehe Deine Sicht zu, ich zitiere:

      Der eigentliche Entstehungsprozess, also die Schritte, mit denen sich zum Beispiel ein Autor, Künstler, Komponist an die Entwicklung seines Werkes herantastet, die Wege und Irrwege auf dieser Strecke, gehören nicht auf die Bühne, ins Buch, auf die Leinwand, sondern sind ein oft qualvolles Kapitel im Innenverhältnis zwischen dem “Künstler” und seinem Werk.

      Zitat Ende.

      So, wo ist hier der Konflikt, denn wenn etwas gesagt werden will, dann ist es komplett in diesem Moment. Alles unterliegt einem Kreislauf aus Geburt und Tod und so verhält es sich auch mit Worten. Sie werden durch das Aussprechen geboren und sterben im Moment des Verhallens.

      Wenn Du kannst, versuche mir mal darzulegen, was es ist, dass Dich Deiner Meinung nach zu einer solchen Sicht bzgl. Künstlern bringt. Was bewegt es Dir, wenn Du darüber nachdenkst etwas in Deinen Augen Halbfertiges zu präsenieren?

      Danke für Dein Feedback
      LG. Sven

    • Annakee Sky Antworten

      Lieber Volker, kann es sein dass du wütend auf irgendwas bist? Vielleicht, dass man tatsächlich seiner Passion folgen und dennoch, oder gerade darum entspannt dabei leben kann? Ich fänd´s schlimm, mich abquälen zu müssen für das was ich liebe als Künstlerin oder Coach zu tun. Dann geb ich dir Recht, dann stimmt da was gewaltig nicht. Vielleicht dürfen sich ein paar alte Glaubenssätze nun verabschieden. Viel Glück!

  12. Joerg Weber Antworten

    Das Gleichgewicht stimmt im Moment nicht. Es gibt Dinge, die mich nicht begeistern und ausbremsen und die ich trotzdem jeden Tag mache. Anschließend tue ich, was mich begeistert.
    Jeder Tag ein Schritt in die richtige Richtung ist dabei meine Devise. Viele kleine Schritte bringen mich meinem großen Ziel näher und damit endlich den ganzen Tag mit gelöster Handbremse zu fahren.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Joerg, ich finde es super, wie Du für Dich erkennst, dass Es momentan nicht stimmt. Also das Gleichgewicht. Es ist natürlich ein granularer Prozess, um sich in die Arme des eigenen Vertrauens zu bewegen und jeder dieser Prozesse ist eine Entscheidung, die Du selber treffen kannst.

      Schau auch mal durch meine anderen Kommentare durch hier auf der Seite zu Tag 3, denn ich gehe auf einige Dinge ein, die Dir helfen werden diesen Prozess der Transformation zu mehr Harmonie in Deiner Work- und Lifebalance zu schaffen.

      LG. Sven

  13. Torsten Bulk Antworten

    Ein schönes und sehr wichtiges Thema … seine Work-Life Balance finden (und diese ist für jeden von uns anders) … auch ich habe habe da so meine Probleme mit … das was ich beruflich mache macht mir unendlich Spass … nimmt aber auch einen Großteil mancher Tage ein Anspruch … es gibt ja diesen schönen Spruch: “Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.” … der bringt es auf den Punkt … es heisst aber auch das dann das Gleichgewicht gar nicht mehr da ist … da man nur noch arbeitet … vor allem für Selbstständige nicht so einfach … unterm Strich sollte das Wohlbefinden im grossen und ganzen passen und sein Beruf sollte nicht zu Qual werden, denn dann nützt einem auch viel Freizeit nichts, da man ja gedanklich schon wieder beim nächsten Tag ist … und das Tag ein Tag aus (bis auf WE und Urlaub … wobei man in diesen Tagen – besonders wenn das Arbeiten wieder näher rückt – sich schon wieder selber schadet)

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Torsten, vielen Dank für Deinen offenen Kommentar. Sehr schön! 🙂 Am Ende ist es alle eine Frage der Entscheidung und DU hast es in der Hand, was Du tust. Die Illusion des »es kann gerade nur so gehen« ist und bleibt eine Illusion. Wie auch immer, alleine das Erkennen, das Deine Work -Life -Balance am Hinken ist, ist ein gutes Zeichen. Stelle Dir nur mal vor, wie viele Menschen das überhaupt nicht Mitbekommen und erst durch wirklich sehr schmerzhafte Zeiten gehen, müssen bevor sie Ihr Leben entsprechend ändern.

      Ein Leben zuleben bedeutet auch, dass man selber Leben ist und dieses nicht, als etwas Drittes betrachtet werden kann. Es ist einfach nicht möglich, wenn man Entscheidungskraft über Leben haben möchte.

      Tolles Feedback Torsten. Danke! 🙂

  14. Michael Beurich Antworten

    Das Gleichgewicht welches Du hier bezeichnest, bezeichnet die chinesischen Philosophie (insbesondere der Daoismus) als “Yin und Yang”.
    Das weit verbreitete Symbol, das Taijitu, dürfte wohl jedem geneigten Podcasthörer hinlänglich bekannt sein.
    Es steht für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte und/oder Prinzipien.
    Und genau auf diese polaren Gegensätze zwischen Arbeit und Freizeit bezieht sich Deine Aussage hier. Wenn “das Rad” in Unwucht ist, wird ein wahrhaftiges und unbeschadetes Vorwärtskommen nicht möglich sein. Und selbst wenn man mit Höchstgeschwindigkeit mit unwuchten Rädern auf den Straßen fährt, zieht das weitere Schäden am “Fahrzeug” nachsich. Bezogen auf den Menschen, würde das letztendlich heißen: “Gehst du einer Tätigkeit nach, welche dir mental nichts gibt, außer Geld für entgegengebrachte Lebenszeit, lebst du in “Unwucht”. Beschreitest du diesen Weg weiterhin, wird dir dieses Ungleichgewicht (körperliche und/oder geistige Schäden zufügen.
    So wie Sven es schon sagte. Beruf ist abgeleitet von BERUFung!
    Jeder sollte sich einfach mal die Frage stellen, ob er das was er tut, auch wirklich aus einer Berufung heraus betreibt.
    In diesem Sinne freue ich mich schon auf weitere Gedankenanstöße und würde nur jedem, der dieses Programm hier absolviert, wünschen, dass er den Weg zu seiner Berufung auch beschreiten wird.

    • Sven Kaven Antworten

      Hi Michael, eine sehr schöne Beschreibung und die erkannte Parallele gut in Szene gesetzt. Die Berufung / Aufgabe zu finden bedeutet halt eben sie einfach mal rauszulassen und nicht im AUSSEN zu suchen.

      Wie sagt Eckhard Tolle so schön: sinngemäßes Zitat:

      “Es gibt so viel Bücher, wirklich interessante Bücher über das Universum, Sterne, Planeten, diesen sagenhaften unendlichen Raum, doch all diese Bücher vermissen ein Wort. Dieses Wort lautet: Bewusstsein (Consciousness). “

      Zitat Ende.

      Und genau das ist es, was man braucht, um zu erkennen, dass all das, was man sich wünscht als Aufgabe oder auch Berufung zu tun, man bereits in sich trägt. Warum ist es sonst möglich ein Gefühl tiefen Vertrauens in sich zu spüren, wenn dem nicht so wäre? In dem Moment, wenn Menschen wahrhaftig erkennen und sich bewusst sind, dass sie nur aufmerksam auf sich selbst schauen brauchen, bekommt das (Selbst) vertrauen seinen Schub und dann heißt es nur noch tun.

      Danke für Dein wunderbares Feedback Michael.
      Sven

  15. Oliver Burghoff Antworten

    Ich glaube, ich habe hellseherische Fähigkeiten . Denn eigentlich, könnte ich mein Posteingang von gestern, hier nochmal erneut reinschreiben. Also, natürlich völlig richtig. Habe ich einen Job der mich begeistert, mir Spaß macht, werde ich kaum merken dass ich überhaupt arbeite. Dennoch gibt es immer wieder Dinge, die mich in meinem Job aufregen oder nicht so laufen, wie ich es gerne hätte. Diese Dinge die in meinem Job keinen Spaß machen, in mir keine Begeisterungsstürme auslösen. Also muss ich einen Kompromiss finden zwischen dem, was mir an meiner Arbeit Spaß macht und dem wo ich absolut keinen Bock drauf habe. Ich denke, ganz ausmerzen kann man das nicht. Hier ist es dann aber wichtig mich zu hinterfragen, was mich glücklich macht. Und wenn doch der Kernteil meines Jobs mir Spaß macht und dem was mir daran keinen Spaß bereitet, kann ich auch darin mein Glück und meine Zufriedenheit finden. Mein großes Fazit daraus war vor einiger Zeit, das Geld nicht mehr als das wichtigste Element in dem ganzen zu sehen. Sondern vielmehr auf mein Herz zu hören. Wenn mein Herz glücklich ist, dann wird mein Geist es auch sein und dann ist das liebe Geld nur noch ein Nebenprodukt, welches von ganz alleine den Weg zu mir findet.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Oliver, gutes Zeichen dafür, dass Du wirklich in die Zukunft schauen kannst, wobei man ganz klar erkennen muss, dass es nur JETZT gibt und selbst die Zukunft so bald sie denn da ist, auch nur JETZT stattfinden kann. 😉

      Du sprichst etwas sehr interessantes an bzgl. den Dingen, die halt manchmal keinen Spass machen. Nun hier kann es dazu kommen, dass selbst das Spaßmachen wird, wen sie integrierter Bestandteil »Deiner Brotkrümel des Glücks« werden. Das Eigentliche, bei weitem Essenzielle bei der Sache ist, das wenn man sich seinem Vertrauen hingibt, dass das, was Du tust, für Dich funktionieren wird, und dass dieses Vertrauen dann auch entsprechend durch mehr und mehr »Bliss« belohnt wird.

      Es ist integraler Bestandteil einer Gesetzmäßigkeit und diese lautet »Law of attraction« – Gesetz der Anziehung. Setzen wir uns Dingen aus, die NICHT gut für uns sind, so ziehen wir mehr davon an und visa versa. So, selbst das Bischen tun von Dingen, die man nicht mag oder sagen wir mal einen nicht befriedigen, werden schlussendlich mehr vom Selben anziehen. Und darum ist es so klar und unabdingbar notwendig, seinem Bliss, Bauch und Herz zufolgen, um mehr davon anzuziehen, was einem GUT tut.

      Es ist möglich, hier absolut kompromisslos zu handeln. Am Ende steht Deine Entscheidung hier und die entsprechenden Resultate spiegeln all das.

      LG. Sven

  16. Sven Kaven Antworten

    Hallo Leute, ein kleiner Hinweis bzgl. den Profilbildern, die Ihr bereits bei einigen von uns seht. Ihr könnt ein Profilbild hochladen, in dem Ihr ein Bild bei https://de.gravatar.com/ erstellt und dieses mit der E-Mail Adresse verbindet, die Ihr für die Registrierung hier auf WeWalkNow benutzt hattet.

    Also.

    1. Gehe auf https://de.gravatar.com/
    2. Registriere Dich dort.
    3. Lade ein tolles Bild von Dir hoch.
    4. Verbinde es mit Deiner WeWalkNow E-Mail Adresse.

    … und fertig. 🙂

    Sven

  17. Annakee Sky Antworten

    Yes! Absolut Yes! Das zu tun, was mich begeistert… dann kann ich gar nicht mehr stoppen und das Wort Arbeit verschwindet in Zeit und Raum. Die Türen fliegen auf und Angebote kommen, die man nicht mal ahnen konnte. Die Kunst ist, tatsächlich sein eigenes 100% commitment zu dem Leben zu geben, nur noch das zu tun, das man gern macht und all die falschen, faulen Kompromisse, die man wegen Geld, Prestige oder sonstwas macht, zu lassen. Kreativ zu arbeiten und zu Leben ist mein absoluter Lebensinhalt und oft gerade am Anfang meines Weges nicht verstanden oder akzeptiert worden. Davon darf man sich nicht aufhalten lassen. Denn die eigenen Potentiale zu leben, ist, warum man “da” ist, wer man Sein möchte – sonst ist man nur die Kopie einer Kopie des Traums eines anderen… Wer will das schon? So, ich kann dich Sven nur bestätigen, ein Original zu sein, die Kreativität und sein Potential zu leben ist das wesentliche im Leben und die Balance geschieht dass fast automatisch. Da man viel mehr bei sich ist und wirklich fühlt, was man braucht. Ich wünsche wirklich viele Menschen erkennen, was du hier sagst! Merci!

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Annakee, genau das ist es:-) Wenn das Verschwimmen von »Arbeit« und dem, was man liebt, nicht mehr bemerkt wird, dann hat man genau den »Ort« erreicht, der sicherstellt, dass »Bliss« Dein ständiger Begleiter bleibt, egal was Du dann anfässt.

      Ist doch herrlich, oder?

      Das Kopieren einer anderen Existenz oder auch Lebens wird dann so uninteressant, wie die News von gestern, denn der bestmöglichste Film läuft ja bereits auf Deinem Kanal.

      LG. Sven

  18. Sylvia Hoehentinger Antworten

    Nachdem ich sehr viel Zeit für mich habe,weil krank, konnte ich mir mal ein Buddha Hörbuch anhören. Sven das hat sie bei mir getan nur nach 3Tagen. Es hat eine sehr lange Zeit gegeben wo ich mich mit dem hier und jetzt beschäftigt haben mit den Naturgesetze aber das was ich wollte ist auch nicht eingetreten.
    Sven das sind sehr gute Fragen, aber ich muß diese Frage ehrlich beantworten: Es gibt nicht viel was mich wirklich begeistern kann.

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Sylvia, danke für Dein Feedback. Die Frage, die Du Dir stellen kannst, ist Folgende.

      Von den Dingen, die Dich begeistern, was begeistert Dich davon am meisten? Hier geht es darum, sich auf das zu besinnen, dass aus dem ÜBERFLUSS kommt und NICHT aus dem MANGEL. Na klar kannst Du Dich zurücklehnen und Deinem Glauben Beachtung schenken, dass es nicht viel gibt, dass Dich begeistert. Aber warum denn auf den Mangel konzentrieren, wenn alles das Du zu tun hast, ist, sich auf das zu fokussieren, dass bereits da ist.

      Was ist denn beispielsweise bereits in Deinem Leben unwiderruflich da und bereitet Dir Freude?

      Am Ende sind es Deine Gedanken, die den Fokus auf das wo es klemmt lieben. Dein egoisches Selbst wird dadurch gefüttert und braucht faktisch auch diesen Strom negativer, auf Mangel basierende Gedanken, um überleben zu können.

      Liebe Sylvia, hier eine Aufgabe für Dich, denn Tag 4 hat es in sich und wird Dich durchrütteln.

      1. Schreibe Dir heute mal auf, warum Du Dein Business gestartet hast?
      2. Schreibe Dir auf, warum Du glaubst, (Glaubenssätze hier möglicherweise die aufgelöst werden können), das Du krank bist?
      3. Jetzt setze Dich mal an einen ruhigen Ort, schließe die Augen für 5 Minuten und denke an etwas Wunderschönes, dass Du in Deinem Leben erlebt hast. Beobachte mal, wie sich das anfühlt, und schreibe dies danach auf. Keine Sorge, wenn dieser Moment der Stille bei ständig auftretenden Gedanken unterbrochen wird. Erlaube auch dies da zu sein. 🙂

      LG. Sven