Hallo [wlm_username], Tust Du auch etwas das Du überhaupt nicht magst? Keine Sorge, dass ist uns allen schon passiert. Diese Podcast schließt nahtlos an Tag 3 an und der heutige Tag hat sehr viel Kraft.

Ist es okay Dinge zu tun, die man nicht mag, nur um ein höheres Ziel zu erreichen? Meine Antwort dazu wäre, vielleicht. Was allerdings ein ganz Klares NEIN verdient ist, wenn diese ungewollten Dinge unbewusst ausgeübt werden. Wenn man aber einen Schritt weitergeht und zu 100% nur seinem Bliss und Glück folgt, dann ist es nicht mal notwendig, NEIN sogar unmöglich Sachen zu tun, die man überhaupt nicht mag.

Folge ich meiner Intuition, Bliss, und wenn Du so willst, Brotkrümeln meines Glücks, dann öffnen sich auch die entsprechenden Türen, kommen die entsprechenden Menschen auf einen zu, die Teil meiner Schwingungen werden.

Aber höre einfach mal in diese Podcast rein und finde heraus, wo Du Dich selber gerade befindest. Nur zu guter Letzt liebe Freunde. Verschiebe NIE, NIMMER, EVER, was Dir am Herzen liegt!

 

Wie hat Dir diese Podcast gefallen? Schreibe mir Deine Gedanken oder auch Frage!

Write a Reply or Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


  1. Andi Antworten

    Ich habe dem nichts hinzuzufügen! Es ist eins zu eins meine tiefe Überzeugung!
    Danke

  2. Thomas Zahn Antworten

    Die Angst vor der Angst ……. gilt es abzulegen, mit deinen Worten, Sven, gibst du tiefgreifende Anregungen dazu. Die Angstmauer zu durchbrechen, um auf “der anderen Seite” der Mauer endlich das Leben zu leben, das du tagtäglich visualisierst und wünschst. Das ist das große Ziel, wir starten jetzt – oder: wewalknow !!

  3. Josef Antworten

    Hallo Sven,
    Es ist so leicht gesprochen, oder besser gesagt gedacht, aber der Schritt es wirklich
    in die Tat umzusetzen ist der Schritt wo fast alle scheitern. Warum? weil sie Angst haben
    das gewohnte Umfeld zu verlassen bzw. seine Komfortzone.
    Die Macht des Unterbewusstsein.
    Gruss josef

  4. Cornelia Antworten

    Lieber Sven,
    genau das ist es wovon ich mich befreit habe. Aus den Zwängen, der Abhängigkeit von Anderen und die Meinung Anderer als meine anzunehmen. Ich bin ich und habe meine eigenen Vorstellungen wie mein Leben aussehen soll, welche Wünsche, Träume und Ziele ich habe. Mit Deinen Podcasts komme ich wieder in mein Fahrwasser. Für mich selber verantwortlich sein ist wirklich nicht leicht, Ablenkungen gibt es genug, wie soll ich das dann für andere Menschen schaffen. Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben. Vielen Dank lieber Sven für diese aufrüttelnde Podcast.
    Herzlichst Cornelia

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Cornelia, es greift und greift und so soll es sein. Nicht Alles passiert sofort aber wenn Du Dich damit abfinden kannst, dass auch Ablenkung da sind wenn sie da sind, dann hast du eine Chance davon immer weniger in dein Leben zu lassen.

      Es geht schlechthin um das zulassen von allem das ist.

      Sven

  5. Christoph Lang Antworten

    Hoi Sven
    jo, da ist er wieder, der klare Sven – oder meine Ohren waren besser gespitzt beim Thema.
    Danke.
    Hier sind Denkanstösse gekommen, die mich wach gemacht haben.
    Wo verrate ich meine innersten Wünsche? Stehe ich zu meinen Träumen? Bin ich abhängig von der Meinung Anderer, zu meinen Träumen und Visionen?
    Wovon lass ich mich abhalten, mir – mit meinen Visionen und Ideen – mehr Energie zu schenken? Da wird es doch spannend. 🙂
    Was ich in diesem Zusammenhang noch sehr interessant finde, ist der Prozess vom erkennen und annehmen/loslassen.
    Ich denke zuerst muss ich erkennen, was wirklich meine Idee, meine Vision ist. So oft übernehmen wir doch Dinge von Anderen, die nicht wirklich zu uns gehören. Das muss ich aber erst einmal erkennen. Und dann muss ich doch wählen, ob ich es behalten will oder loslassen möchte, mit allen Konsequenzen.
    Für mich ist das so ähnlich, wie eine Zwiebel zu schälen. Schicht für Schicht näher kommen ans Herz der Dinge.
    Deshalb freue ich mich auf Tag 5 und bin neugierig was dieser Podcast und bringen wird.
    herzlicher Gruss Christoph

  6. Dagmar Lauer Antworten

    Hallo Sven,
    zu Beginn des Podcasts heute, dachte ich, dass mir garnicht viel einfällt, was ich tue, obwohl ich es nicht mag. Oder , dass es ganz normal ist, Dinge zu tun, die man nicht mag.
    Je länger ich zuhörte und auch deine Beispiele hörte, wurde mir klar, ich tue sehr viel Ungeliebtes! Und darüberhinaus ist es für mich vollkommen normal geworden, gegen meine inneren Wünsche und Bedürfnisse zu agieren.
    Fürchterlich und selbstquälerisch…
    und ich hab mich daran gewöhnt und mach immer so weiter.
    Da lese ich Bücher, besuche Seminare, arbeite mit Coaches… und stecke immer wieder und immer noch fest.
    Wow, das ist echt gerade ernüchternd.
    Warum gelingt es nicht, aus zu brechen?
    Zu lange im Muster? Mangelndes Selbstbewusstsein?
    Zu wenig Disziplin?
    Oder, immer wieder warten auf Bestätigung von aussen?

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Dagmar. Willkommen! 🙂

      Gut das Du diese Dinge herausgefunden hast. Nächster Schritt wäre dann, dass Du Dir einfach notierst, was es denn ist das Du liebst. Wäre ja doof, sich weiterhin darauf zu konzentrieren oder daran weiter zuarbeiten / handeln. 🙂

      Die Frage nach dem; “Warum gelingt es mir nicht auszubrechen?” kannst Du beantworten in dem Du Dir die folgende Frage stellst:

      “Wovor habe ich Angst?” oder “Warum möchte ich tun, was ich liebe?”

      Die Antworten zu Beiden sind natürlich völlig anderes aber enthalten Deine Wahrheiten. Du kannst Deine Angst hinterfragen (ehrlich ansehen) und wenn Du weist warum Du etwas tun möchtest ergibt sich das WAS. Also was möchte ich wirklich, absolut tun, dass mich begeistert und ich auch mit liebe anfassen kann?

      Frage? Was liebst Du denn?

      LG. Sven

      • Dagmar Lauer Antworten

        Danke Sven,
        es ist gut, in Ruhe und Ehrlichkeit die beiden Fragen zu beantworten. Wovor habe ich Angst?
        Was liebe ich, was möchte ich tun?
        Was ist es wirklich?
        Damit habe ich mich heute morgen beschäftigt. Habe es mir erlaubt, zuzulassen und zu fühlen, was in mir ‘wirklich’ ist.
        Werde den heutigen Sonntag dazu nutzen, einen ausgedehnten Spaziergang im Schnee zu machen. Mal sehn, was an Erkenntnissen zu mir kommt.
        Vielen lieben Dank für Deine Impulse.
        Dagmar

      • Sven Kaven Antworten

        Liebe Dagmar, wunderbar. Das nenne ich mal einen Start. Wenn es Dir hilf dann stelle Dir vor, dass Du nicht nur annimmst, sondern Deine Angst sogar umarmst. Tolle Bild, oder? 🙂

        Schönen Sonntag.
        Sven

  7. Anita Keller Antworten

    Mit diesem vermeintlichen “Sicherheitsdenken” habe ich mir damals mein eigenes Gefängnis selbst erschaffen. Aus Angst, etwas von meinem “tollen, sicheren Leben” verlieren zu können, habe ich mich allem Neuen gegenüber verschlossen. Ich habe meine innersten Träume nach hinten geschoben, so lange, bis mein Körper und meine Seele dagegen rebelliert hatten.
    Was hätte ich dafür gegeben, wenn mich damals jemand frühzeitig wachgerüttelt hätte, so wie es Sven hier macht. Hätte mir jemand all diese Fragen damals gestellt, wäre das eine erhebliche Abkürzung für meinen doch langen und steinigen Weg gewesen. Große Klasse Sven!!!

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Anita, “Sicherheitsdenken” ist im Grunde genommen auch ein totales Unwort und gehört verbannt. Es verursacht genau das, was Du ach erlebt hast, um so schöner ist es halt nun, dass Du auf dem Weg bist, der Dich zu Deinem höheren Selbst führen wird.

      LG. Sven

  8. Oliver Burghoff Antworten

    Lieber Sven,
    Dein heutiger Podcast erinnert mich sehr an das Buch von Alexander Hartmann “Mit dem Elefant durch die Wand”.
    Den Reality Loop den Alex dort beschreibt, findet man sehr gut in deinem Podcast wieder. Wenn ich eine Imagination, also eine bildliche Vorstellung, von etwas habe ändert sich auch damit meine Physiologie. Die Erfahrung die man daraus macht, bildet meinen Glaubenssatz. Heißt, jenachdem welche Imagination sich bei mir im Laufe der Zeit eingeschleift hat, bildet u.U. mein Hamsterrad. Ein Beispiel: Habe ich bereits von meinen Eltern eingetrichtert bekommen, dass ein sicherer Job das einzig beste ist was es gibt, dann bildet sich daraus meine Physiologie. Sprich, ich werde, was diesen Gedanken, die Vorstellung angeht, niemals eine erhobene Körperhaltung haben. Schlußfolgerung daraus ist, dass ich mir mit meinem “sicheren” Job meine Erfahrung sammle und daraus genau den sicheren Glaubenssatz bilde, dass ein freies Leben und eine Selbstständigkeit für mich nie in Frage kommt.
    Ich konnte nur aus diesem Loop ausbrechen, indem ich vor 3 Jahren in meinen Reality Loop eingegriffen habe und meine Imagination geändert habe. Die Folge daraus war, dass ich meinen Job geschmissen habe und ich mich seit dem von Monat zu Monat besser fühle. Es geht nicht von heute auf morgen, aber wenn man gezielt mit dem Loop und seinen Zielsetzungen arbeitet, kommt man doch recht zügig voran. Wenn man dann noch das Thema Geld für sich in die zweite Reihe schiebt, kann man sicher sein, dass alles auf den richtigen Weg gerät. Ich kann aber jeden verstehen, für den so ein Schritt sehr schwierig ist. Verpflichtungen sind oft immens und nicht wegzudenken. Da muss trotzallem jeder Schritt wohl überlegt sein, damit man nicht in eine Unternehmerische Pleite läuft.

  9. Joerg Weber Antworten

    Ich weiß jetzt, was ich mache, obwohl ich es gar nicht möchte. Ich bin ja noch teilweise in einer Firma und teilweise selbstständig. Wie ich aus den Kommentaren herauslese, bin ich nicht der einzige, der seinen ungeliebten Arbeitsplatz aufgrund der scheinbaren “Sicherheit” nicht aufgibt.
    Der richtige Weg müsste doch in die Richtung gehen, sich nebenzu mit den Dingen zu beschäftigen, die man begeistert tun kann, bis man genug verdient um sich vom alten zu lösen. Oder bin ich hier einem Denkfehler aufgesessen?
    Nun ja, wenn ich an Deinen Weg denke, bist Du auch einfach in ein anderes Land gezogen und hast es von dort geschafft. Deine Lebenssituation war allerdings auch eine andere. Kann man also nicht direkt vergleichen. Trotz allem großen Respekt davor.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Joerg, ja, Du bist einem Denkfehler aufgesessen. Du kannst es so sehen. 100% etwas tun kann auch heißen seinem Herzen so zu folgen, dass Du beispielsweise damit glücklich bist, nebenher ein Business aufzubauen, ohne Deinen Job aufzugeben. Dieser kann ja dafür sorgen, dass Du die finanziellen Mittel hast Deinem Traum zu folgen. Also, nochmal, alles ist 100%, und wenn Du es so tust, ohne das Gefühl zu haben Dich gegen etwas, was Du willst, wehrst … dann ist alles GUT 🙂

      LG. Sven

  10. Volker Kalisch Antworten

    Gibt es ein Leben nach der Arbeit? Diese überspitzte Frage kennzeichnet den Zwiespalt, den viele Menschen in ihrem Alltag erleben: hier die alltägliche Routine am Arbeitsplatz, den ich aufsuche, um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren – und dort mein “wirkliches” Leben, meie Familie, meine Hobbies, meine Freizeit. Im Zuge der Industrialisierung haben wir immer mehr Lebensbereiche voneinander getrennt und aufgeteilt. Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Lernen usw. finden an unterschiedlichen Orten statt, und die Zeit dazwischen verbringt man mit der Fahrt zu den jeweiligen Zielen. In eine Stadt wie Frankfurt kommen jeden Tag einige 100.000 Pendler aus bis zu 150 Kilometer Umkreis. Alles für den ach so sicheren Arbeitsplatz? Allein in der vergangenen Woche berichtete die Presse von 3 Unternehmen, die mal eben jeweils 5- bis 6.000 Arbeitsplätze abbauen.
    Als Schüler und Student habe ich jede Menge mögliche und unmögliche Jobs gemacht. Seitdem verstehe ich Menschen sehr gut, für die das Leben beginnt, wenn sie sich nach der Arbeit auf den Heimweg machen. Meine Konsequenz: Gezielte Suche nach Arbeit und Arbeitsbedingungen, mit denen ich mich weitgehend identifizieren kann und die meinen Vorstellungen von selbstverantwortlichen Arbeiten weitgehend entsprachen. Angebotee, die nur finanziell attraktiv waren, habe ich stets abgelehnt. Dabei hatte ich eine gehörige Portion Glück und einige großartige Ratgeber. Von einem dieser Menschen lernte ich: Arbeite so wie ein Berater, der als größten Kunden diese Firma hat. Berate sie so gut Du kannst und tue alles, damit sie immer angenehm überrascht ist. Diese Arbeitsweise ermöglichte mir sehr viel Freiheit und öffnete mir den nahtlosen Übergang in die Selbständigkeit. Für mich ist Selbständigkeit die menschenwürdigste Form der Existenz. Und solange man dieses Ziel noch nicht erreicht hat, ist das “Mindset” eines Selbständigen schon mal eine gute Grundhaltung.
    Es waren zum weitaus größten Teil rundum positive Berufsjahre. Natürlich gabe es auch Täitgkeiten, auf die ich gut hätte verzichten können: Protokolle, Stastiken, Berichte, die Teilnahme an endlosen Sitzungen und Besprechungen – je größer eine Organisation, umso mehr gibt´s davon. Es gibt eben nicht nur die Würze des Lebens, sondern auch das Gegenteil. Auch da mass man durch.

  11. Torsten Bulk Antworten

    Da waren vielen Punkte drin die zum Nachdenken und vor allem zum Handeln anregen. Erkennen das man etwas ändern sollte an seinem Leben … diese Erkenntnis ist in meinen Augen die wichtigste gefolgt vom Mut den ersten wirklichen Schritt zu gehen … alles andere entwickelt sich daraus. Es ist wirklich erschreckend wenn Menschen regelrecht betäubt in Ihrem Hamsterrad laufen und sich mit ihrer Lebenssituation, die ihnen zum Grossteil nicht gefällt, “zufrieden” geben.
    Aufschieben ist ja eine sehr weit verbreitete Art Wünsche die man hat anstatt sie sofort oder Zeitnah zu erledigen immer wieder vor sich her zu schieben (wie Dein Beispiel vom dem Mann der auf seine Rente wartet und glaubt dann wird alles gut) … ab und an finde ich mich auch in so einer Situation … ich “Trödel” vor mich hin … schiebe auf … und unterem Strich mache/probiere ich nicht aus, somit erfahre ich nie das Resultat … Und bereuen schmerzt mehr als Angst (denn diese kann man überwinden) … Deine Beispiele aus Deinem Leben finde ich immer wieder klasse (die Tonqualität ist übrigens besser geworden)

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Torsten, weißt Du Verschieben ist nicht mal so sehr das Problem, sehe ich gerade, sondern, dass sich nicht eingestehen des Verschiebens und sich selbst zu belügen. Das führt oft dazu, dass ganz illusionäre Konstrukte gebaut werden, die das ganze rechtfertigen sollen, und die schlussendlich als Wahrheit angenommen werden.

      Das ist sehr tragisch und führt zu totalem Verlust des Lebens im Jetzt. Wobei das ja nicht wirklich möglich, ist aber die Illusion des Menschen sich stetig und ständig vom jetzigen Moment entfernen zu wollen birgt halt genau dieses Dilemma.
      Ich will das gerade nicht und außerdem muss ich das verschieben, denn gerade jetzt mache ich mir Sorgen wegen eines Meetings, das erst morgen stattfindet.

      Das war nur mal ein Beispiel 😉

      LG. Sven

  12. Michael Beurich Antworten

    Ich muss gestehen, dass ich mir diese Tipps mit zweigeteilter Überzeugung angehört habe…
    Ist es nicht so, dass man auch im Bereich der Selbständigkeit manchmal “Kompromisse” eingehen muss? Ist es nicht (ehrlicher Weise) auch so, dass man auch als selbstbestimmter Mensch sich ab und an an Zwänge halten muss?
    Grundsätzlich gebe ich Dir jedoch Recht, wenn Du sagst, dass man Dinge, die man im Leben machen möchte, nicht aufschieben sollte. Und in diesem Zusammenhang stimme ich Dir wiederum zu, wenn diese Entschlüsse aus einer freibestimmten Lebensweise heraus umgesetzt werden, ist dies wesentlich einfacher, als aus einem fremdbestimmten Arbeitshintergrund heraus.
    Auch ich wollte mir NIE sagen lassen, wie lange ich zu arbeiten habe, wie viel ich Geld für meine investierte Lebenszeit von jemand anderem dafür bekomme und vor allem, wie viel Tage Urlaub ich mir “erarbeiten” darf.
    Aber der kritische Blick auf sein eigenes Leben kann manchmal ganz schön schmerzhaft ausfallen. Wenn man in dieser Situation nicht über genug Wissen verfügt, kann es schnell passieren, dass man sich die die Opferhaltung begibt und sagt: “Ich habe ja keine andere Wahl!” Das ist jedoch Schwachsinn! Jeder hat tagtäglich die Wahl!

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Michael. Überzeugungen sind natürlich nichts anderes als Glaubenssätze und diese, gilt es zu überwinden. Glaubenssätze können natürlich mit anderen positiven Glaubenssätzen so angewendet werden, dass sie einem im Leben helfen. Wie auch immer, auch hier schlittert man noch recht kräftig am eigenen Höheren SELBST vorbei.
      Am Ende sind Überzeugungen oder auch Glaubenssätze auch nur Werkzeuge, bis sie nicht mehr gebraucht werden und man sich seinem eigenen tiefen Vertrauen hingeben kann und halt keine halben Sachen mehr macht.

      Den Grundsatz, dem sich jeder selber öffnen muss, ist; »Ist das, was ich tue, dass was ich tun möchte?«

      Wir sind am Ende Gott, heißt auch, dass wir die »Entscheidungs-Täter« sind und das für das, was jeder für sich selbst als das Höchste anstrebende Ziel hält.

      Es gibt keine Kompromisse. Sie sind nichts weiter als Illusionen, denn am Ende stellen »Kompromisse« ebenfalls 100% Entscheidungen und Ergebnisse da. Ergebnisse, die mir genau das bringen, was ich wollte.

      Du sagst auch etwas sehr Interessantes und das widerspiegelt faktisch auch Deine innere Haltung zu Deinem eingangs gemachten Punkt. Ehrlich Entscheidungen treffen heißt dann halt auch ehrlich mit sich selbst zu sein und klar sagen; »Hang on, ich muss mich an Zwänge nur halten, wenn ich die Entscheidung dafür getroffen habe, mich daran zu halten.«

      Zwänge sind nichts, dass Du im Außen findest, sondern sie sind das, was Du als Zwang definierst. Also, wieder ein Gedanke, der in eine Form gedrückt wird und mit dem sich Menschen dann identifizieren.

      LG. Sven

  13. Annakee Sky Antworten

    Sehr wertvolle Tipps “Warte nicht auf Bestätigung von aussen, wenn du einen Traum hast, tu es.” und “Was hält dich zurück, deinen Job zu kündigen..usw.”
    Allein diese beiden “Systemrüttler” wären am Anfang meiner Laufbahn in die Unabhängigkeit und Selbständigkeit Gold Wert gewesen. Ich bin “den harten Weg” gegangen und brauchte Jahre zu verstehen und mir genau sowas zu erlauben. Brauchte Jahre um mich aus Jobzwängen zu befreien, die mir nicht gut tatten und auch finanziell kaum was brachten und immer wieder hoffend, dass ich es irgendwann schon schaffe, ohne zu bemerken, dass ich gar nicht an mich glaubte, mutig meinen Traum zu leben.
    Es ist so wichtig zu erkennen, dass man unter manipulativen und schlecht bezahlten Jobs niemals in sein eigenes Selbstvertrauen noch Passion das Leben zu leben, das man wünscht erreichen kann. So kann ich nur Sven unterstreichen was er sagt, all das loszulassen, was man nicht mag, was einen nicht seine Träume leben lässt und mutig seine Ängste betrachtet und dann trotzdem seinen Weg geht. Einfach, weil sich alles andere nie wirklich frei, leicht und Sinn erfüllend anfühlt.
    Auch wenn Sven auf meinem Weg erst vor einem Jahr ins Leben trat und all diese Tipps bereits vor mindestens 10 gebraucht hätte um mir viele Irrwege zu ersparen, kann ich nur sagen, der beste Rat unabhängig und Sinn erfüllt zu leben ist, sich genau solche Fragen zu stellen und ehrlich für sich in der tiefe zu beantworten. Das kürzt dir Jahre der Irrwege deinen Traum zu leben ab! Ich spreche aus Erfahrung! Danke Sven!

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Annakee, Nichts geht über ein Leben, dass man sich selber kreiert.

      Die Gründe für das Festhalten an Illusionen, Zurückhalten seines eigenen höheren Selbst oder auch das Umbringen seiner eigenen genialen Kreativität sind so unwichtig, denn sie enthalten nicht die Lösung, richtig. 😉

      Herrlich, wie Du Deine Erfahrungen gerade mit uns geteilt hast. Danke.

      Sven

  14. Sylvia Hoehentinger Antworten

    Dieser Tag 4 hat mir dieAugen geöffnet dasmich irgenetwas blockiert. Ich würde ganz gerne kann aber nicht und man weis aber nicht warum.
    Dieses warum begleitet mich schon sehr lange. Wie fühlt es sich an? Wie wenn es eine Kraft gibt die mich von allen was für mich gut ist abhält.
    Ich weis nicht wie ich das abschütteln soll und darum bin ich bei diese Challenge dabei.
    Freue mich schon auf morgen

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Sylvia, okay dran bleiben jetzt. Kannst Du beschreiben, was es ist, dass Dich blockiert? Die Kraft, von der Du sprichst, sind Deine Gedanken, mit denen Du Dich identifizierst und darum ist es so wichtig, dass Du erkennst, dass alles was jemals passieren kann und wird, nur hier im JETZT passieren kann.

      So, was hält Dich zurück, was sind die Blockierungen aus der Vergangenheit? Sei Mutig Sylvia und schau direkt drauf.

      Wenn Du kannst, arbeite hier mit mir und wir können der Sache auf den Grund gehen. 🙂
      LG. Sven

      • Sylvia Hoehentinger Antworten

        Sven wenn mich was begeistert nockt mich meine Migräne oder Clusterkopfschmerz aus. Nach heutigem überlegen begeistert mich alles was mit Freizeitparks zu tun hat. In solchen Parks kann ich auch abschalten und nur bei mir sein. Ich hoffe du weist was ich meine anders kann ich es nicht beschreiben.
        Ich denke das meine finanzielle Situation mich krank und blockiert. DerDruck wenn ich versage das meine Eltern ihr Haus verlieren ist schon sehr groß.

      • Sylvia Hoehentinger Antworten

        Die Kraft fühlt sich an als ich für diesen finanziellen Belast geboren bin. Wie meine ich das:
        Diese Kraft von der ich spreche wenn es mir gut geht das heißt das ich zufrieden bin, dann muß ich das Büßen.
        Um so besser mir es geht um so schlimmer wird dann die nächste Situation. Ich hoffe schreibe keinen Wirrwarr Sven. Darum nütze ich diese Zeit mit dir enorm den ich bin der Überzeugung das ich da wieder raus komme dank dir.