Hallo [wlm_username], die heimtückische Angst vor dem eigenen Wandel. Die kennt jeder, nur mit dem Unterschied, dass der Großteil der Menschen diese Angst nicht mitbekommen, geschweige einen Wandel wollen. Wandel ist gut, denn in den meisten Fällen bringt Wandel die Wahrheit an die Oberfläche. Die Wahrheit zu leben verhindert dann auch den Schmerz, die Angst hervorrufen wird.

Die Entscheidung, vor der jeder Mensch steht, ist also, ob man ein Leben lebt oder sich vor Angst in ein Mauseloch verkriecht, denn das Leben ist ja soooo furchteinflößend. 😉

Angst ist am Ende ein Zeichen, welches untersucht werden kann. Es ist nicht notwendig zu definieren, was Angst ist, denn ganz tief im Inneren, weiß und spürt jeder Mensch, was es bedeutet in Angst zu sein.

Befreie Dich also von der Angst mit diesem Podcast!

 

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  1. Andi Antworten

    Ich bin immer wieder dankbar für Deine Sicht der Dinge! Zwar habe ich sehr viel von diesen Themen bereits gehört, gelesen oder sogar selber durchlebt. Trotzdem ist es hoch inspirierend es wieder zu hören und das in Verbindung mit Neuem. Man kommt ohnehin zu schnell in den alten Trott, wenn man nicht immer weiter an sich arbeitet.
    Herzliche Dank für die Motivation!

    • Antonio Antworten

      Hi Sveni!
      tolles Thema, Angst. Deine Sichtweise auf unsere Ängste finde ich auch super. Ich liebe meine Ängste. Und das ernsthaft schon eine Weile… warum? Weil meine Ängste mir meinen Weg aufzeigen. Hinter den Ängsten befindet sich, meine Sehnsucht und das Bedürfnis meiner Seele nach dem Wandel. Und wie Du so treffen sagst, nach jedem Wandel ist eine Lebensqualitätsverbesserung!
      Die Idee von dem Gris-Bild ist auch genial! Danke für so tolle Anregungen und Ideen zum Nachdenken.
      Wie ich schon mal zu Dir sagte, selbst, wenn man schon seit 20 oder 30 Jahren sich am dauernden Wandeln befindet, lernt man nie aus und jede neue Sicht der Dinge ist eine Bereicherung, so wie Deine Sicht.
      Herzliche Grüße
      Antonio

  2. Thomas Zahn Antworten

    Die Angst nicht unterdrücken sondern anschauen, ich öffne dabei meine Handfläche und legen mein “Angstthema” buchstäblich **hinein** und betrachte es – das Angstthema – wie einen Gegenstand. Damit beschäftige ich mich aktiv damit. Oft gehe ich dann her und “streiche” die Angst dann ab, so wie wenn ich etwas von der Hand wische. So manifestiere ich, dass meine Angst mich nicht beherrscht sondern ich SIE…… probiert´s mal aus ….. 🙂 Liebe Grüße an alle.

  3. Cornelia Antworten

    Lieber Sven,
    ja die Angst war viele Jahre mein Begleiter. Leider nicht die “gesunde” Angst, sondern Panikattacken. Heute weiß ich, dass Panikattacken unterdrückte Wut und Aggression ist. Das durfte ich lernen und habe es auch umgesetzt. Die Angst ist zwar nicht schön, aber ganz wichtig für uns, weil wir in dem Moment anfangen über unsere derzeitige Situation ernsthaft nachzudenken. Und damit ist auch ein Wandel verbunden, wir wollen aus der unschönen Situation heraus. Die Idee mit dem Grinse-Selfi finde ich ganz toll. In dem Moment wo ich lache kann die Angst nicht durch und ich werde ruhiger und gelassener. Also auf gehts.
    Herzlichst Cornelia

  4. Christoph Lang Antworten

    Ach ja, … das mit dem wewalknow – Grinse-Foto finde ich eine tolle Idee!
    vielleicht könnten wir ja alle so ein Foto machen und es Dir schicken und du machst daraus im Intranet, dem geschützten bereich eine Grinse-Ecke, wo wir uns gegenseitig angrinsen können. 🙂 🙂

  5. Christoph Lang Antworten

    Hoi Sven
    ich frage mich gerade, wie werde ich so eigenständig, dass ich die “Ketten”, die ich mir selber angelegt habe, einfach ablegen kann, wenn ich es will.
    Und wie kann ich die Kette, die ich noch behalte, mit Liebe und Akzeptanz spüren und gestalten.
    Beispiel: Da ist ein Freund, der Krebs hat und dem ich Zeit schenken ihn vielleicht sogar mit pflegen möchte. Diese “Kette” wähle ich. Doch braucht sie Zeit, die mir an anderer Stelle fehlt: z.B. meine Projekte für Naturpädagogik voranzubringen.
    hier bin ich, nur ich gefragt, ob ich in der Wahl Zufriedenheit finde, ob ich in meiner Mitte bleiben kann.
    Anscheinend ist da noch etwas übergeordnetes über den konkreten Projekten:
    liebevolle Anteilnahme, Menschlichkeit, Gemeinschaftssinn, …, die mir auch wichtig sind.
    Mir scheint ein Teil der Angst besteht daraus, mich selber wirklich anzunehmen und mit mir zu gehen. Mit den Widersprüchen.
    besten Dank für die Anregungen.
    Christoph

  6. Dagmar Lauer Antworten

    Angst!
    Oft halte ich sie für die Realität und erkenne nicht, dass sie nur in meinem Kopf stattfindet. Ich kenne sie, aber annehmen und umarmen? Ja das ist ein guter Ansatz und erfordert Reflexion und viel Selbstliebe…
    Zusammen mit Humor, sich selbst nicht so verbissen ernst nehmen, daran arbeite ich. Leichtigkeit entdecken und leben, das werde ich heute als ‘Mission’ umsetzen.
    Mit einem Lächeln, das gerne auch zum Grinsen werden darf!

  7. Michael Gosch Antworten

    Oh ja, die Angst vor Veränderung.
    Unser Sicherheitsdienst, das alte Hirn, das Reptilienhirn, ist sehr auf Sicherheit und Effizienz aus. Und beides ist erfahrungsgemäß im erprobten, bekannten Rahmen am leichtesten zu erreichen. Also Status Quo erhalten, um fast jeden Preis. Mit diesem “Gegner” in uns müssen wir immer rechnen.
    Interessant ist ja, dass es den Zustand “keine Veränderung” gar nicht gibt. Während ich hier tippe, sterben Millionen Zellen in mir, neue bilden sich. Tausende Menschen sterben gerade, andere werden geboren, die Erde dreht sich, wir fliegen (wenn es denn wahr ist) mit Sonne durch die Galaxis, mit der Galaxis durchs Universum …
    Meine Erfahrung: die Angst vor Veränderung lässt sich trainieren. Kleine Veränderungen machen weniger Angst und bringen dennoch das Lebensgefühl, den Flow, der Veränderung mit sich bringt. Und diese positive Erfahrungen lassen mehr Mut zu großen Veränderungen zu

  8. Bianca Sobisiak Antworten

    Sven,
    bei diesem Podcast gehen mir 1000 Dinge im Kopf rum. Du sprichst von heimtückischer Angst und triffst es genau. Die Angst zeigt sich in so vielen Facetten. Mal ganz laut, häufig ganz klein. Genau deswegen erkennen so viele Menschen sie nicht. Und wenn sie sie erahnen, versuchen sie andere Erklärungen für ihr (Nicht-)Handeln zu finden.
    Angst lähmt, blockiert in den meisten Fällen. Aber sie kann auch als Motor genutzt werden. Deine Idee, dass eigene Gesicht, fast überzeichnet als Grimasse dagegen zu setzen, finde ich klasse.
    Was auch hilft, zumindest mir, ist, sich ganz bewusst dieser Angst anzunehmen. Manchmal schlafe ich eine Nacht drüber, fasse mir ein Herz und greife zum Telefon um die Dinge zu klären, manchmal handle ich sofort, weil ich erkenne, dass ich nur einen Schritt aus meinem gewohnten Bereich heraustrete und damit einen riesigen Schritt für mein Vorwärts gehen erreiche. Freue mich, mit euch gemeinsam vorwärts zu gehen.
    LG, Bianca

  9. Anita Keller Antworten

    Lieber Sven, was für ein schöner Satz: “Nach jedem Prozess des Wandels gab es eine noch bessere Qualität dahinter”! Genau das kann ich aus meinem Leben bestätigen. Je größer meine Angst vor einem Wandel war und je mehr Mut es erforderte, umso großartiger war das Ergebnis und umso mehr wurde ich belohnt, auch neuer Stärke und ganz neuem Selbstbewusstsein. Deine Idee von dem positiven Bild finde ich so einfach wie auch genial, denn positive, erfolgreiche Gefühle erzeugen positive, erfolgreiche Gedanken. Und der Mensch ist das, was er den ganzen Tag denkt! Und egal, ob es die natürliche Angst ist, die durch unser Limbisches System zu unserem Schutz erzeugt wird oder ob es sich um negative Glaubenssätze durch Erfahrungen aus unserer Vergangenheit handelt, jede Angst kann besiegt werden, wie Du hier ganz eindrücklich veranschaulichst. Sehr motivierend und lebensbejahend!!!

    • Sven Kaven Antworten

      Toll Anita, und kannst Du Dir vorstellen, mit wie viel Bliss Du Dein Leben angehst, wenn Du diesen Prozess einfach am Laufen hältst. Was ich damit meine ist das ständige, völlig freie sich Aussetzen seines höheren Selbst oder, wenn Du so willst, Deine, imaginieren vollfüllendem Leben.

      Jeder kann das tun, denn es bestehen im Wesentlichen unendliche Versionen von jedem SEIN (Dir auch) und deshalb ist es möglich, Dein Bestes oder auch Höchstes in Dir zu wecken und schlussendlich zu leben.

      LG. Sven

  10. Oliver Burghoff Antworten

    Ein schwieriges Thema mit der Angst. Einerseits sehr einfach, dem Wandel (m)ein Gesicht zu geben. Andrerseits mich der Angst zu stellen indem ich ihr ins Gesicht sehe…dazu muss ich mir die richtigen Fragen stellen. Wenn ich aber nicht weiß, welche Fragen ich mir dazu stellen muss, komme ich darin nicht direkt weiter. Wenn ich mir aber (und diese These fand ich in Deinem heutigen Podcast besonders Wertvoll) meine eigene Imagination verändere und mich beispielsweise morgens im Spiegel angrinse, verändere ich dadurch meine innere Stimmung. Die Folge daraus ist, dass ich meine Angst hinten an stelle und sie damit auch besiegen kann. Ich habe mich eine Zeit lang mit einer Siegerpose vor den Spiegel gestellt. Ich bin dadurch sehr viel selbstsicherer in den Tag gestartet. Dadurch hat sich mein Selbstbewusstsein immens gesteigert und habe wiederum dadurch einen Großteil meiner Ängste hinter mir lassen können.
    Aus diesem Gund ist Dein heutiger Podcast für mich einer der wichtigsten, nicht nur weil ich mich in meinem bisherigen tun wieder bestätigt fühle. Danke für die erste Halbzeit. Freue mich sehr auf die zweite Hälfte.
    LG
    Olli

  11. Joerg Weber Antworten

    Jede Veränderung macht Angst, weil ich mich aus meiner Komfortzone in ein unbekanntes Gebiet bewege. Diese Veränderung macht uns aber auch stärker, besser und schließlich auch glücklicher.
    Die Angst vor dem ungewissen hemmt mich auch. Genau der Punkt, den Du angesprochen hast. Die finanzielle Ungewissheit hemmt mich noch. Jetzt muss dahin kommen, diese Angst aufzulösen.
    Auf alle Fälle werde ich mir das Bild aufhängen, wie Du es empfohlen hast.

    • Sven Kaven Antworten

      Sehr gut Joerg.

      Aufpassen! Veränderung ist nicht = Angst! Veränderung is nur Angst, wenn man ängstlich ist vor dem was kommt. Das kann Ungewissheit sein aber hey, was ist schon Gewiss in unserem Leben. Mache es Dir einfach Joerg und umarme das NICHT WISSEN und folge Deinem tiefen Vertrauen.

      Dazu werde ich später noch einen seperaten Podcast machen. “Die Führung Deines tiefen Vertrauens” Einfach nur Goldwert.

      LG. Sven

  12. Annakee Sky Antworten

    “Dem Wandel ein Gesicht geben”… sein eigenes, geniale Idee! Das nehm ich diesmal mit und find das ein super Anreiz als plakative Brücke des Ankers in die Zukunft, um im Jetzt zu bleiben und die Angst in die Schranken zu weisen, falls sie nochmal kommt.
    Der Angst des Stachel zu nehmen, zu ent-dramatisieren indem man sie einfach auslacht, im Sinne des nicht so ernst nehmen ist eines meiner Haupt Thematiken im Leben, einst in einer hochdarmatische Familie aufgewachsen und Jahreang ähnliche Menschen und Lebenssituationen wieder gelooped zu haben.
    Ich kann nicht beschreiben, um wieviel einfacher es sich alles in mir anfühlt und im aussen als wirklich schöne, einladende Chancen die mich hoch erfreuen mein Leben inzwischen gewandelt hat, da ich diesem Thema ein Glück ebenso recht zeitig sehr wach begegnete und mich dem stellte. Die Variante die du hier zeigst Sven, wie man sich dieser Fratze nähern, ansehen und entschärfen kann. (die man ja nicht einmal selbst ist, sondern verrückter Weise nur übernommen hat als Kopie einer Kopie einer Kopie irgendeiner Angst von irgendwoher, die niemand mehr den Ursprung zu nenne weiss…)
    So schön einfach und leicht, toller Ansatz… es überhaupt alles so leicht werden und entschärfen zu lassen ist in meinen Augen inzwischen die höchste Kunst es tatsächlich in den Prozess der Gesundung, der Angstlosigkeit in dem Fall, kommen zu lassen. Denn, ewig in der Wunde zu stochern, lässt die Wunde nicht heilen und zu erwarten, dass der Schmerz aufhört ist umso verrückter. Insofern, das leichte Leben zu entdecken und mich dagegen nicht mehr zu wehren (damit man im Zuge des Dramas auch immer schön genug negative Aufmerksamkeit bekommt — die verzerrte Version der gesunden Wertschätzung…), ist für mich persönlich aktuell gerade das Thema NR. !
    Leicht und frei durchs Leben gehen mit genug Selbstvertrauen, Womanpower und Resonanz des Flows, dass ist, was mich inzwischen total begeistert! MErci Sven, wie immer einfach geil!

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Annakee, ja, es kann einfach und leicht sein, wen man sich entscheidet die Angst zu bejahen, anzunehmen und dann zu hinterfragen; »Hey Angst, was willst Du mir gerade sagen?«

      So viele Menschen wehren sich aber noch enorm, die Angst überhaupt zu akzeptieren, und solange das passiert, kommt man natürlich auch nicht hinter die Gründe der Angst im Detail. Angst vor der Angst zu haben ist dann in den meisten Fällen ehe das Stadttor, welches mit sieben eisernen Schlössern verrammelt ist und von gigantischen, angsteinflößenden Soldaten beschützt wird.

      Also, geht es nur über den Weg, die Angst anzunehmen und dieser liebevoll zu begegnen. Es geht wunderbar, insbesondere wenn man sich bewusst ist, dass da ja wieder diese heimtückische Angst einen Besuch abstattet. Sich darüber bewusst zu sein, dass mein Bewusstsein davon Wind bekommen hat, dass Angst mir wieder einen braten will.

      Ich sage nur; »Schallte den Ofen ab und nimm die Angst auseinander, in dem Du hinterfragst; »Hey, wo kommst Du gerade her?« 🙂

      LG. Sven

      • Annakee Sky Antworten

        Mhhh, jetzt erst gelesen! Wunderbar! Ja, dass vergesse ich zuweilen doch wieder, die Ängste – liebevoll – zu umarmen. Nur allzu oft möchte man sie ja schlicht nur weg haben. In dem Sinne einfach mal bejaht!

  13. Michael Beurich Antworten

    Ein liebes Hallo an alle!
    Nachdem ich diesen Podcast hörte, wollte ich erst mal genauer wissen, was Angst überhaupt per Definition bedeutet. Und Wikipedia weiß hierzu zu berichten: “Angst ist ein Grundgefühl, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein…”
    Ich hatte ja schon an anderer Stelle die These aufgestellt, dass die imaginäre Angst vor dem eigenen Versagen größer ist, als das Gefühl der Erreichung des Gefühles von Glück. Will heißen, dass viele Menschen lieber auf Glück verzichten, nur um sich nicht evtl. einzugestehen müssen, dass man versagt hat.
    Aber das ganze Leben ist mit der Spur des “Versagens” und des daraus resultierendem “Erfolgs” gepflastert.
    Ein Bespiel gefällig?
    Ich nehme mal an, dass jeder Zuhörer/User im Kleinkindalter laufen gelernt hat. (krankheitsbedingte Funktionsstörungen nicht berücksichtigt)
    Und wie hat man diese Art der Fortbewegung gelernt? Wenn Kleinkinder hinfallen, weil sie noch nicht richtig laufen können, bleiben sie dann liegen, weil sie Angst haben, wieder hinzufallen? NEIN! Sie stehen wieder auf und versuchen es so lange, bis es funktioniert. Und dann können sie sogar rennen, springen und hüpfen.
    Leider wird uns durch die “Gesellschaft” diese Leichtigkeit im Umgang mit Ängsten, mit zunehmendem Alter aberkannt. Frei nach dem Motto: “Sei froh, was Du hast. – Auch wenn es Dich unglücklich macht.” Das ist doch Bullshit!
    Deine Idee mit dem Bild finde ich übrigens sehr, sehr gut! So grinst man jeden Tag der Angst etwas mehr “ins Gesicht”.
    Keine Frage. Angst kann Leben schützen. Aber imaginäre Angst kann die Seele zerstören. Denkt mal darüber nach!

    • Annakee Sky Antworten

      Absolut und Resonanz und Yes dazu Micha: “Ich hatte ja schon an anderer Stelle die These aufgestellt, dass die imaginäre Angst vor dem eigenen Versagen größer ist, als das Gefühl der Erreichung des Gefühles von Glück. Will heißen, dass viele Menschen lieber auf Glück verzichten, nur um sich nicht evtl. einzugestehen müssen, dass man versagt hat.”

  14. Torsten Bulk Antworten

    Halbzeit … da sieht man wie schnell die Zeit vergeht … Tage/Wochen/Jahre vergehen schneller als man gucken kann. Dein heutiger Podcast zum Thema Angst hat es in der Essenz punktgenau getroffen. Wenn man von Angst gesteuert wird, dieses kann jeder aus seiner Erfahrung sagen auch ich habe das mehrfach erlebt bzw. durchlebt, bleibt vieles auf der Strecke … bis man aus der Angstspirale ausbricht. Z.B. sind momentan ja viele von der Angst beherrscht … Terror, Flüchtlinge, Weltwirtschaftskrise etc. … sprich Menschen werden vor allem durch Medien, die Politik etc. in Angst und Schrecken versetzt … und im Kopf wird das alles schon mal durchgespielt was alles passieren kann. Ich selber habe mir vor einiger Zeit, als ich mich mit meiner eigenen Angst beschäftigt habe ein Blatt Papier genommen und mal aufgeschrieben die Situationen/Dinge etc. vor denen ich in einer Vergangenheit Angst hatte und dadurch auch so einige Türen gar nicht aufgemacht habe … sprich so einige Chancen sind mir so entgangen … so standen auf dem Blatt nicht gerade wenig Punkte … eingetreten ist aber in den allermeisten (rund 90 Prozent) nicht das was ich reininterpretiert habe … noch nicht einmal im Ansatz … und aus dieser Übung habe ich für meine Zukunft so einiges gelernt un habe meinen Umgang mit der Angst radikal geändert … es gelingt mir nicht immer … somit sage ich: meistens … in diesem Sinne bis morgen Sven!

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Torsten, sehr gut erkannt. Die meisten Disaster spielen sich im Kopf, also in den Gedanken ab und selten treffen auch nur einige dieser Disaster ein. Sie werden einfach nicht Realität. Verdammt nochmal! Was läuft da wohl falsch? 😉

      Und trotzdem fokussiert die Menschheit zu einem großen Prozentsatz an genau diesen Gedanken. Die NEWS sind voll damit und wenn man mal genau auf die Sätze achtet, die genutzt werden, so merkt man sehr schnell, wie manipulativ und unbewusst diese Berichterstattungen sind.

      Ich erspare mir hier mal die einzelnen Formulierungen, um nicht selber Bestandteil dieser Misere zu werden. Selbst oder insbesondere in der Politik, herrscht diese Sprache voranging vor.

      Und jetzt kommt es. Versuche mal im »Moment« zu sein und dann nutze eine Sprache, die sich vom Moment entfernt. Du wirst merken, welch enorme Imbalance entsteht und die gesprochenen Worte nur noch albern klingen..

      LG. Sven

  15. Sylvia Hoehentinger Antworten

    Nun ja was mit mir passiert ist, das ich wieder mehr mich mit dem Buddhismus beschäftige, denn diese Art im jetzt zu leben finde ich super. Ich habe lange Zeit Hilfe gesucht bei der Esoterik. Die Hilfe die ich suchte fand ich bei der Esoterik auch nicht.
    Aber vielleicht weil mein ganzes Leben beherrscht war. Für mich ist Glück ein zufriedenes finanzielle Leben. Das scheint ein Irrglaube zu sein und die Finanzielle Situation hat mich blockiert gehemmt.
    Das ist für mich das Hamsterrad das ich ändern muß.
    Freu mich schon auf heute
    Liebe Grüße an alle und ein schönes WE

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Sylvia. Warum möchtest Du Dich in den Buddhismus flüchten? Jede Religion stellt am Ende eine Limitierung, sowie auch Restriktionen da. Was wir hier machen, ist Menschen zu helfen sich aus dem SELBST zu stärken, ohne Limits, also wenn Du so willst, infinit possibilities schaffen.

      Ich will Dich hier nicht limitieren in dem, was Du tun möchtest, aber darauf hinweisen, dass wahres Selbst, Harmonie und Glück in Dir bereits vorhanden ist. Es sitzt in Dir und braucht nur entfacht zu werden.

      LG. Sven

  16. Volker Kalisch Antworten

    Hallo Sven, hallo liebe Teammitglieder, heute ist es Zeit, Danke zu sagen. Denn Sven hat mich mit diesem Podcast daran erinnert, wie segensreich Schmerzen bei Entscheidungen sein können. Den Schmerzen – und wenn man sie nicht beachtet Krankheiten – sind untrügliche Warnsysteme. Sie zeigen uns, dass wir auf dem falschen Weg sind.
    Bei meiner ersten Festanstellung lief in den ersten Jahren eigentlich alles prima; die Arbeit war interessant und abwechslungsreich. Doch dann fühlte ich mich wie in einer Sackgasse. Es gab nur noch Routine und keine Aussicht auf eine Entwicklung. Ich war mit mir und der Situation unzufrieden und hatte fast ständig starken Schnupfen und Infekte. Ich hatte buchstäblich “die Nase voll”, wie mir eine großartige Arztin später erklärte. Aber zugleich hatte ich Angst vor dem Wechsel, vor dem Verlassen der Komfortzone.
    Eines Abends hörte ich den Vortrag einer Personalberaterin. Sie empfahl den Zuhörern, regelmäßig ihren Marktwert zu testen und sich auf Stellenangebote zu bewerben, auch wenn man im Moment gar nicht daran denkt, zu wechseln. So könne man sein Verhalten in Bewerbungsverfahren ohne Stress trainieren. Ich folgte diesem Rat und erhielt so unverhofft sehr schnell ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte. Eine Stabsstelle in einem großen Konzern war für mich eine völlig neue Dimension. Ich habe ich dieser Zeit unendlich viel fürs Leben gelernt. Vor allem habe ich erkannt, dass die Welt der Konzerne nicht meine Welt ist.
    So “übte” ich wieder Bewerbungen und fand meinen Traumjob. Dort ging ich in der vielseitigen Arbeit völlig auf – und nach zwei Jahren gesundheitlich beinahe unter. Zwei Jahre totaler Einsatz ohne Pause, ohne Wochenende endeten in einem ebenso totalen Zusammenbruch. Sechs Wochen auf der Intensivstation mit künstlicher Ernährung und allem was dazu gehört. Als ich wieder auf den Beinen war, forderte die psychische Komponente den Lernprozess. Ich lernte, dass jede Krankheit zwei Komponenten hat, die körperliche und die seelische. Auf beide lernte ich zu hören, und das half bei der nächsten Herausforderung:
    Meine Frau begann unter massiven Gesundheitsproblemen zu leiden, die sich als Begleiter einer schweren Depression herausstellten. Durch klassische Schulmedizin wurde alles nur noch schlimmer. Als wir die berufliche Situation als Auslöser erkannten, fanden wir die Lösung: Umzug an die Nordsee, weg mit den Medikamenten, dafür viel Bewegung am Strand und in der Natur. Ein Blick auf die Veränderungen in ihrem Gesicht gibt eine klare Antwort.
    Nach diesen Wegetappen wissen wir heute genau, was wir wollen – und was nicht. Wir hören auf unsere innere Stimme – und nicht darauf, was andere von uns erwarten. Seitdem geht es uns körperlich und seelisch rundum hervorragend, wir sind voller Energie und Tatendrang, entwickeln neue Pläne und setzen unsere Ideen um. Das Leben ist schön!

    • Sven Kaven Antworten

      Klasse Volker. Was ist es, dass Dich diese Erfahrungen gelehrt haben und wie würdest Du diese JETZT für Dich nutzen wollen? LG. Sven

    • Gabriela Dehrberg Antworten

      Hallo Volker,
      die Situation mit Deiner Frau, gibt mir den Grund zu schreiben. Ich ziehe meinen Enkel groß, er ist jetzt 15, er hat starke Depressionen, die entstanden sind, nach dem ich sein Leben analysiert habe, durch starke Verlustängste. In seinem kurzen Leben gab es ständig Verluste ( seine Mutter, die ihn bei mir ließ,, sein Opa gestorben, den er sehr liebte, Grundstück weg, Hund weg, dann mein Lebensgefährte,
      alles immer, wenn er gerade Vertrauen gefasst hatte, gab es einen Verlust.
      Er geht seit Monaten nicht zur Schule, befindet sich nur in seinem Zimmer, hat keine Freunde mehr ect. Ich habe jetzt den 4. Psychologen aufgesucht, der mir endlich
      beipflichtet und sagt ja ich habe richtig analysiert,
      Jetzt steht er auf einer Warteliste für einen mindestens 8 Wöchigen Klinik-Aufenthalt,
      den er natürlich nicht möchte, angeblich kann er nicht mehr ganz geheilt werden und
      soll deswegen anschließend in eine WG.
      Du sagst die Schulmedizin konnte Deiner Frau nicht helfen, erst als ihr an die Nordsee
      gezogen seit, weit ab von Euren Problemen, blühte sie wieder auf.
      Ich erkenne hier, auf der anderen Seite, seine schulische Situation als Auslöser, denn
      die bereitet ihm Stress. Er sitzt da in einem Hamsterrad.
      Ich schwanke jetzt zwischen zwei Seiten, 1. den Klinik-Aufenthalt erzwingen, durch
      eine Zwangseinweisung vom Gericht oder 2. ihn versuchen an WWN heran zu führen
      und auswandern nach Spanien. Ihm das Internetgeschäft zu zeigen und mit ihm gemeinsam daran zu arbeiten.
      Wenn er es zu lässt, er will momentan nicht reden, das würde ich wahrscheinlich nur
      mit Engelszungen in einem sehr langfristigen Zeitraum erreichen.
      Täusche ich mich oder haben Deine und meine Probleme, ähnliche Ansätze ?
      Ich weiß es nicht. Kannst Du mir bitte ein paar Zeilen schreiben ?
      Danke Gabriela