Egal wie alt ich bin, / war, oft musste ich mir sagen lassen: Musst Du wieder aus der Reihe tanzen?« Was das im eigentlichen Sinne für mich bedeutete ist, dass ich es für notwendig hielt, Regeln zu brechen. Das kam immer aus dem ganz natürlich Drang tanzen zu wollen und um das Tun zu können, braucht man Platz. Ne Menge Platz, damit man die Freiheit, die gebraucht wird, auch seine Entfaltung erfahren kann.

In der Essenz geht es darum, seinem inneren Vertrauen und Plan zu folgen. Das innere Vertrauen sorgt dafür, dass es keine Zweifel geben kann, die Dich stoppen, könnten Dich von Deinem Weg zu entfernen.

Bestimmt hast Du dieses Gefühl schon mal gehabt. Ein Gefühl voller Selbstvertrauen, Emotion und der Sicherheit, dass das was Du tust, dass Richtige für Dich ist. Mache es zu Deiner eigenen Natur, zu deiner 1. Nature.

 

Wie hat Dir diese Podcast gefallen? Schreibe mir Deine Gedanken oder auch Frage!

Write a Reply or Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


  1. Christina Antworten

    Hallo Sven,
    herauszufinden, ob eine Aufgabe mir entspricht oder ich (wieder mal) nur den Ideen, Konzepten oder Vorstellungen von jemand anderem folge, finde ich auch nach 4 Jahren Selbständigkeit immer noch eine große Herausforderung.
    So erfordert es regelmäßig Zeit und Kraft, diese “mir nicht entsprechenden” Gedanken und Konzepte eins nach dem anderen über Bord zu werfen.
    Das ist die ur-eigene Aufgabe eines jeden von uns, die sich nicht delegieren lässt.
    Bin gespannt auf Tag 10.
    Herzliche Grüsse
    Christina

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Christina. Das ist einfach herrlich. Genau am heutigen Tag Deinen Kommentar zu diesem Thema zu lesen. Mir ging es heute genauso. Ich durfte wieder entdecken, wie ich selbst all zu sehr in das Geflecht der Ideen Anderer geraten und dabei die mir wichtigen oder vielleicht auch ur-eigenen, voller Herz und Gusto steckenden Projekte nach hinten schiebe, oder diesen unzureichend meine Aufmerksamkeit gebe. Wow… langer Satz 😉

      Ja, du hast vollkommen recht, es ist eines jeden Menschen Aufgabe auf sein Herz zu hören und wenn man bemerkt, dass man vom Weg abkommt, sich wieder zu besinnen. Also mit Klarheit und Liebe diesen Weg wieder aufzunehmen.

      Ganz liebe Grüße.
      Sven

  2. Ute Antworten

    Guten Morgen Sven,
    ich habe mich den dem, was du über dich erzählt hast, sowas von wiedererkannt.
    Und auch in meiner Selbsständigkeit bekomme ich immer wieder an den Punkt, wo ein
    Kunde mir diktieren will, wie MAN soetwas macht. Ergo, bin ich noch nicht im richtigen Buisiness … auf dem Weg dahin schon. 🙂
    Der Podcast 9 kam heute genau richtig!

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Ute, das freu mich echt total. Es ist wirklich so, dass bestimmte Informationen einen Menschen immer wieder im richtigen Moment erreichen. Sie erreichen Dich genau JETZT, denn sie sind immer jetzt von Bedeutung und nicht Gestern oder Morgen. 🙂

      Folge weiterhin einfach Deiner Intuition und wenn Du Dich dabei frei und glücklich bei fühlst, dann ist es garantiert Dein Weg.

      LG. Sven

  3. Cornelia Antworten

    Lieber Sven,
    ich finde die kollektiven Regeln in unserer Gesellschaft sehr wichtig, damit ein Miteinander entstehen kann und die Menschen gegenseitig auf sich achten. Es gibt für mich viele überflüssige Regeln, die Menschen für sich irgendwann einmal aufgestellt haben und versuchen sie allen anderen Menschen über zustülpen. Also sich fremd bestimmen zu lassen. Davon löse ich mich gerade sehr intensiv. Früher war ich immer eine Rebellin, nie habe ich gemacht was andere gesagt haben und schon gar nicht meine Eltern. Das hatte natürlich als Kind seinen Preis. Ich war sehr wütend darüber, aber irgendwann im Erwachsenenalter habe ich mich leider angepasst und bin krank geworden. Das durfte ich jetzt verstehen und habe es jetzt anders für mich umgesetzt. Damit fühle ich mich wesentlich freier und selbstbestimmter. Vielen Dank für diese tolle Podcast.
    Herzlichst Cornelia

  4. Thomas Zahn Antworten

    Heute notiere ich hier die Essenzen aus Tag 9 für mich – zum immer wieder nachlesen und in Erinnerung bringen:
    Nicht Geld bestimmt mein Leben sondern ich bestimme! – Lebe dein Leben – habe Zeit für die wichtigen Dinge – Dir selbst zu vertrauen – habe einfach keine Angst, dass es schiefgehen kann – höre nicht auf die Leute, die sagen was du zu tun hast – arbeite bewusst an den Dingen, mit denen du dich beschäftigst – auf dem Weg zum Erfolg auch andere Menschen mit einbeziehen – Habe ein Lächeln im Gesicht – Bringe Kreativität in den Fluss – Ich kann Dinge schnell umsetzen – Nicht alles muss perfekt sein – Setze um, sobald die Basics stehen – Denke nach, wie du schnell ins tun und handeln kommst – breche mit den Perfektionsregeln – mit wenig Schlaf auskommen – dein Körper gibt dir die richtigen Zeichen – stelle deine eigenen Regeln auf – Notiere 3 Regeln, die du für dich aufstellen möchtest – Erkenne, was dir gut tut – keine Angst vor Konsequenzen – Lasse die Gedanken zu,wenn du alte Regeln brichst und deine neuen Regeln aufstellst – Ich weiß was ich will und was mich begeistert-
    Herrlich,sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen bringt innere Lawinen ins Rollen …. probiert es selbst ……… 🙂

  5. Torsten Bulk Antworten

    Die heutige Lektion war fast 1 zu 1 mein denken bzw. meine Einstellung die ich in den letzten 2 Jahren für mich und mein glücklichsein “aufgestellt” bzw. “eingeschlagen” habe 🙂 sobald man aus den Grundregeln der Gesellschaft ausbricht (wie sagtest du so schön: man bricht ja keine Gesetzte) sorgt man bei vielen für Kopfschütteln … Nach meinen Beobachtungen ein sehr deutsches Phänomen… Anders sein ist bei vielen nicht “erwünscht” … Ich könnte jetzt noch sehr viel mehr dazu schreiben… Würde damit einiges von dir wiederholen … Für mich ist diese Lektion eine regelrechte Schlüssel Lektion und für eine Transformation absolut wichtig

    • Sven Kaven Antworten

      Hey Torsten, allein das Folgen seines Herzens wird bereits als eine Art Andersartigkeit gesehen und doch ist es keinem Menschen möglich diesen Weg nicht zugehen. Es ist halt nur so, dass viele, sehr viele Menschen einfach sehr viel mehr Lebenszeit benötigen, um das für sich zu erkennen.

      LG. Sven

  6. Oliver Burghoff Antworten

    Es gibt ja dieses sogenannte Gesetz zwischen Ursache und Wirkung. Sobald ich etwas tue, entsteht daraus automatisch ein Ergebnis. Egal wie dieses aussieht. Sobald ich Regeln breche oder mir eigene Regeln aufstelle, werde ich auch daraus ein Ergebnis erzielen. Wenn ich mal Regeln mit Zielen gleichstelle, dann erreiche ich dieses umso schneller wenn ich mich daran entlang hangele oder sie breche um schneller dahin zu kommen wo ich hin möchte. Herrlich, genauso so funktioniert es!!! Heißt aber auch, dass wenn ich mich an Gewohnheiten, die mir seit meiner Kindheit immer wieder “eingepflanzt” wurden, gewöhnt habe und diese über Jahrzehnte gelebt habe, sodass sie auch zu Glaubenssätzen wurden, wird es umso schwerer diese innerhalb kürzester Zeit wieder abzulegen. Man kennt ja nichts anderes, da man nichts anderes beigebracht bekommen hat (wenn mir nie jemand gezeigt hat, dass Strom aus einer Steckdose kommt, werde ich nie einen Stecker dort hineinstecken). Für mich oder der Regelbruch einer der wichtigsten Tools zur eigenen Freiheit und Unabhängigkeit. Hat aber auch sehr lange gedauert bis ich das begriffen habe.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Oliver, selbst das Nichtstun wird immer eine Wirkung haben. Es ist integraler Bestandteil des Gesetzes der Anziehung und somit nicht umgehbar. 🙂

      Sven

  7. Anita Keller Antworten

    Mir hat es mein Körper signalisiert, als es Zeit war, aus der Gesellschaft auszubrechen und meine eigenen Regeln aufzustellen. Mein Arzt diagnostizierte damals “Asthma”, ich sah es als “keine Luft mehr zu bekommen”. Ich war noch nie ein Mensch, der sich gerne angepasst hat, doch als ich damals meinte, es doch einmal tun zu müssen, bekam ich prompt die Quittung. Und oh Wunder, zurück in meinem “selbstbestimmten Leben”, das “Asthma” war wie weggeblasen. Ich finde solche Erlebnisse immer wieder spannend auf dem Weg “zu mir selbst”. Deswegen berührt mich dieser Podcast sehr. Regeln zu brechen erfordert immer wieder Mut, aber genau dieser Mut wird mit neuem Selbstvertrauen belohnt. Denn bei mir ist das beste “Rezept” für ein starkes Selbstvertrauen, immer wieder die “Komfortzone” zu verlassen und etwas zu tun, wofür ich als “verrückt” erklärt werde. Wirklich toll, Sven!

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Anita, Dein Körper ist der direkteste Informationsspeicher aber auch Signalgeber für einen Menschen. Ignoranz führt schnell zu Schmerz. Ablehnung führt zu Schmerz und so auch das Verbiegen, um in irgendein anderes Gedankenmuster passen zu können.

      Wenn Mut aus der Liebe zu Dir selber geboren ist, dann liebe Anita ist das Durchlaufen von einer Komfortzone zur Nächsten eine sehr befriedigende Bewegung.

      Klasse!

  8. Michael Gosch Antworten

    Regeln brechen … Dieser Podcast macht mir bewusst, dass ich mich mehr abseits gesellschaftlicher Normen bewege, als ich es bis jetzt wahrgenommen habe.
    Allerdings habe ich auch wenig eigene Regeln. Die Freiheit, die ein gutes eigenes Regelwerk, das ich auch einhalten, kann ich verstehen ( jedes gute Persönlichkeitstraining sagt das).
    Verinnerlicht habe ich es noch nicht.
    Effizienter tätig sein und mit 4 Stunden Schlaf auskommen. Das kann ich gut gebrauchen.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Michael, hast Du auch noch nie gestanden. Es sind die eigenen Gedanken, die einem genau das suggerieren wollen. Fällt man darauf hinein, fängt man an sich damit zu identifizieren.

      Du bist so gut, wie Du bist und das seit Deiner Geburt. Komplett und Perfekt. 🙂

      LG. Sven

  9. Michael Beurich Antworten

    Oh ja Sven… Genau mein Thema! “Break the Rules”…
    Dass ich diesen Podcast gerade in Buenos Aires höre, sagt für mich viel darüber aus. – “Regeln brechen” macht Spaß und man kann dadurch Dinge erleben, die nun mal eben nicht jeder erlebt.
    Sicherlich ist Südamerika nicht der Traum von Jedermann – aber Träume kann man eben dann am einfachsten erfüllen, wenn man bereit ist, seine Ängste zu überwinden und “verrückt” zu sein. Denn was bedeutet denn ver -> rückt überhaupt? Man ist aus der Masse der Menschen “heraus gerückt”. Und wer das als negativ empfindet, tut mir eigentlich nur leid, denn er verpasst die bunte Seite des Regenbogens…
    Ich stehe dazu, verrückt zu sein!

    • Christoph Lang Antworten

      Hei Michael
      Viel Spass in Buenos Aires und dabei die bunte Seite des Regenbogens zu geniessen. Lass dich vom “verrückt” sein nicht abhalten!! go for it …
      Gruss Christoph

      • Michael Beurich Antworten

        He Christoph!
        Den Spaß machen wir uns… Und davon abgesehen finde ich es sehr toll, dass Sven uns “Verrückten” hier eine Plattform geschaffen hat.
        Herzlichste Grüße
        Micha

    • Sven Kaven Antworten

      Hi Micha, herzliche Grüße nach Südamerika, meiner anderen großen Liebe. Das Brechen von Regeln macht Spaß, weil die entsprechenden Entscheidungen mit einem selbst räsonieren. Es ist so klar, und wenn man erstmal angefangen hat, ein selbstbestimmtes Leben zu leben, dann merkt man, das Brechen von Regeln nicht mehr. Sie werden zu »First Nature«.

      Viel Spaß auf Deiner Tour.
      LG. Sven

  10. Joerg Weber Antworten

    Seit ich denken kann, mache ich in verschiedenen Bereichen meines Lebens Dinge, die andere einfach nicht verstehen. Zu der Frage: “Ob ich normal bin?” antworte ich immer mit: “Was ist normal? Ist es normal nur weil alle es tun? Wer bestimmt was normal ist?”
    Eher aus Zwang wurde mir das schon von meiner Mutter beigebracht: “Was die anderen machen ist uns egal”, weil wir das Geld nicht hatten um einiges zu tun. Schon zu dieser Zeit habe ich erkannt, wie unwichtig es ist, was alle machen. Es ist nur wichtig, was ich selbst möchte, was ich erreichen möchte und wie ich mein Leben leben möchte.
    Für mich ist es eher eine Herausforderung anders zu sein (ohne Wertung ob jetzt etwas gut oder schlecht ist). Einfach nur weil es mir gut tut und ich es als sinnvoll erachte. Ein Thema, dass mir sehr gut gefällt, weil so viele Menschen danach gehen was andere sagen und was andere darüber denken, was man tut. Niemand lebt MEIN Leben und das ist Grund genug eigene Entscheidungen für mich zu treffen.
    Weil du davon gesprochen hast, dass unser Körper uns den richtigen Weg zeigt. Vor einer großen Entscheidung hatte ich monatelang Schwindel und kein Arzt konnte etwas finden. Der einzige Grund war die Entscheidung, die ich schon viel früher hätte durchziehen müssen. Ab dem Moment, als ich mein Leben geändert hatte, habe ich gemerkt wie der Schwindel verschwindet und es mir wieder besser geht. Der Körper zeigt uns, welchen Weg wir gehen müssen, wir sollten darauf hören.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Joerg,

      Dein Körper ist auch nur Bestandteil Deines Bewusstseins und daher ist es völlig normal, dass z. B. durch Schmerz Handlungsanweisungen gegeben werden. Klar, Du musst sie selber noch tun. 🙂

      Gute gemacht!
      LG. Sven

  11. Sylvia Hoehentinger Antworten

    Bricht man nicht Regeln wenn man ein passives Einkommen anstrebt?
    Mir erging es so wenn ich mir nebenbei mit Netwerkmarketing was aufbauen wollte.
    Schnellballsystem, Betrug, ist Käse man verdient nur Geld wenn man Arbeitet.(körperliche)Es scheint mir so lange eingebleut worden zu sein das ich daran geglaubt habe. Vor ca.5 Jahren als ich meine PV-Reinigung aufgebaut habe, hatte ich auch Regeln gebrochen und mich durch gesetzt. Mir wurde schnell klar wenn man wirklich was möchte dann schaffe ich es.
    Und seit der Challange weis ich wenn Begeisterung mit dabei ist kann man alles schaffen auch wenn man an Grenzen stößt.
    Danke Sven für diese tollen Tage.

    • Sven Kaven Antworten

      Liebe Sylvia, ja Begeisterung ist wie die Welle, die ein Surfer braucht, um diese zu reiten. Also reite Deine Welle der Begeisterung.

      LG. Sven

  12. Volker Kalisch Antworten

    “Sei Sand – nicht Öl – im Getriebe der Welt!”. Dieser Aufruf des Dichters Günter Eich ist seit meiner Jugend mein Leitmotiv. Nicht um des Protestes willen, sondern als ständige Aufforderung, nicht vorgefasste Meinungen ungeprüft zu übernehmen. Ich habe ein tiefes Misstrauen gegenüber allen Hierarchien, gegenüber blindem Glauben an das, was Fachleute verkünden, gegenüber Menschen, die auf alles sofort eine Antwort haben.
    Massenveranstaltungen egal welcher Art meide ich wie die Pest, Mainstreamströmungen begegne ich mich Skepsis, und alles, was Menschenmassen durch Lautstärke beeinflussen will, stößt mich unüberwindlich ab ( Sportveranstaltungen in Stadien, Kundgebungen, Karnevalsumzüge etc.).
    Eine demagogische Frage wie “Wollt Ihr den Totalen Krieg?” oder die Greueltaten der ISIS können nur unter den Bedingungen einer Massenhysterie funktionieren.

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Volker, Dein Anfagsansatz ist wunderbar. Dinge zu übernehmen, die einem nicht eigen sind, die nicht aus der eigenen kreativen Ecke des tiefsten Vertrauen Deiner selbst kommt, werden einfach nie das bewirken, was Du willst.

      Es bleibt ein Hinterrennen!

      Zum zweiten Teil, vielleicht soviel.

      Misstrauen, etwas meiden, abstoßen, diese Worte und Aussagen kreieren nur ABLEHNUNG für Dich selber. Du lehnst Dich damit selber ab und das Wesentliche für Dich verschwindet.

      Den Fokus auf das zusetzen, dass in Resonanz mit einem selbst ist, ist was Freiheit, Freude, Harmonie und schlußendlich unendlich Liebe auch sind.

      LG. Sven

  13. Annakee Sky Antworten

    Seine Regeln aufstellen ist immer wieder und aktuell gerade mein Thema. Die, die einem gut tun und mit einem Räsonieren. Und zwar in allen Bereichen, nicht nur in seiner Passion, nein überall, denn sonst ist das wieder unausgeglichen und funktioniert dann nicht. Selbständig sein bedeutet zudem oft unbequem für andere zu sein, da man genau weiss was man will und was nicht und dies auch durchsetzt, manchmal sogar entgegen seiner eigenen Wünsche, weil es einfach die notwendige Konsequenz zum eigenen JA bildet. Den Perfektionswahn legte ich ein Glück auch ab, denn der hat immer viel Zeit gekostet und mich oft Dinge dann nicht machen lassen, weil sie mir als nicht gut genug erscheinen. Insofern, ja genau, kann ich nur bestätigen dass Schnell besser als Perfekt ist, da man es sonst oft erst gar nicht tut… so bin ich fühlbar auf gutem Kurs und setzte die Dinge einfach um, und zwar so wie ich kann, auch unperfekt, auch mal gegen eines anderen liking or not, aber treu zu mir.
    Merci für all deine Anregungen und auch die anderen Kommentare hier.

    • Sven Kaven Antworten

      Wunderbar Annakee, Du hast es so gut erkannt und lebst es aber auch. Regeln brechen heißt ja nichts weiter, als seinem eigenen BLISS zu folgen. Regeln brechen heißt weniger GEGEN etwas zu handeln, sondern in erster Linie für sich.

      Darum ist es ja so wunderschön, sich zum wichtigsten Menschen im eigenen Leben zu machen. 🙂

      LG. Sven

  14. Christoph Lang Antworten

    Breche die Regeln.
    oh pubertärer Schub 🙂 in der Pubertät gehen hoch komplexe Vorgänge in unserem Gehirn ab und wir wachsen, stossen an Grenzen, brechen Regeln, opponieren gegen die Eltern, Lehrer, …
    Leider geht uns diese Plastizität nachher stark verloren und wir gleiten ganz sanft in eine Art “brain-sklerose” – verhärtete Gedankenstrukturen.
    Ja, es tut gut sich dem Prozess des Regel-brechens wieder zu widmen. Es ist gut unsere Neuro-Plastizität herauszufordern und uns neu zu erschaffen. Danach folgt dann die Sozio-Sklerose, vor der wir meistens dann zurückschrecken und die uns in unsere alten Grenzen zurückdrängt.
    Die allgegenwärtige soziale “Kontroll”-Umgebung braucht einiges an Zeit und Energie, damit neue Strukturen akzeptiert werden (wenn sie uns nicht – wie gesagt – wieder in die Konformität zurückbiegt).
    ich habe das Vertrauen, dass alle, die diesen Beta-Test mitmachen schon zu den Regelbrechern gehören. Alleine die Idee, da sei ein Hamsterrad und darüber hinaus die These, man könnte daraus ausbrechen, ist schon die erste Regel, die gebrochen wurde.
    In diesem Sinne: frohes Regel brechen …

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Christoph, eine sehr schöne Beschreibung, die Du uns da zum Besten gibst. Und Du hast vollkommen damit recht, dass im Grunde genommen auch jedes WeWalkNow Mitglied bereits kräftig am Regeln brechen ist.

      Anders könnte man die Wahrheiten hier gar nicht vertragen und würde Sie nur als unendlichen Schmerz wahrnehmen, denn was hier gesagt wird, würde abgelehnt werden.

      Tolles Feedback!

      LG. Sven