Heute ist schon Tag 3 und damit auch fast die Konklusion zu diesem Thema. Nun, wie schaffe ich es dem Hamsterrad fern zu bleiben, und nicht wieder in diese Falle gezwungener Handlungen und Gedanken zu geraten?

Dazu greife ich auf meine eigenen gemachten Erfahrungen zurück, die ich Dir in dieser Podcast schildere.

Nb. Morgen erwartet Dich noch ein knapp 22-minütiges Bonus Podcast und hier wird Dir Annakee einen ganz persönlichen Einblick in Ihr ehemaliges Hamsterrad gewähren. Aus diesem hat sie sich allerdings mittlerweile verabschiedet, und wie sie das getan hat, wird sie morgen mit dir teilen.


Wie hat Dir diese Podcast gefallen? Schreibe mir Deine Gedanken oder auch Frage!

Schreibe einen Kommentar zu Oliver Burghoff Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


  1. Oliver Burghoff Antworten

    Der Tipp mit dem schaffen von Routinen ist wirklich sehr gut. Das wird etwas sein, dass ich mir für morgen direkt vornehmen werde. Meine Frage die ich mir stelle ist, ob ich mich wirklich in einem Hamsterrad befinde oder ob ich gerade auf einen Teil dessen, was ich jeden Tag tue, keinen Bock mehr habe, weil meine positiven Glaubenssätze dahingehend vollkommen zerstört sind? Mir fehlen da teilweise die richtigen Ansätze in die richtigen Gedanken zu kommen. Ich weiß dass mein Leben gerade nicht aufgeräumt ist und ich versuche es zu sortieren, aber trotzdem fehlen mir die Ansätze mich neu zu positionieren und mich entsprechend neu Auszurichten. Ich hoffe mit den neu geschaffenen Routinen mehr Licht ins Dunkle zu bekommen.

  2. Sylvia Hoehentinger Antworten

    In den letzten Tagen bin so motiviert das ich es dieses Jahr schaffen werde aus diesen Hamsterrad zu steigen.
    Warum weil ich mir sicher bin das sich meine Finazielle Situation bessert. Mittlerweile ist auch Begeisterung mit im Spiel und das finde ich genial.

  3. Joerg Weber Antworten

    Den Schritt aus dem Hamsterrad traue ich mich erst zu machen, wenn ich nebenbei mehr verdiene als im Hauptjob. Der Schritt wird bei mir allerdings kleiner, da ich meinen Hauptjob schon verkürzt habe und schon in zwei Ländern lebe.
    Bei mir ist es nicht das frühe aufstehen, dass mir mehr bringen würde, sondern es fällt mir schwer mich zu motivieren. Allerdings habe ich das Problem für mich gelöst, indem ich mit jemandem zusammen an meinen Projekten arbeite und wir uns gegenseitig motivieren. Das klappt inzwischen hervorragend. Noch dieses Jahr werde ich das Hamsterrad verlassen. So ist mein Plan 🙂

    • Sven Kaven Antworten

      Hallo Joerg, Sich im Hamsterrad zu bewegen ist NICHT Dein natürlicher kreativer Raum. Sich darin aufzuhalten, weil man DENKT, dass man erst mehr Geld benötig, wird sich genau ins Gegenteil wandeln. Es gilt sich den Raum zu nehmen, um voll und ganz bei sich und dem zu sein, was man liebt. Es geht garnicht anders.

      Und zum Punkt Motivation. Diese kann nur von Dir selber kommen und manifestiert sich immer genau dann, wenn Du weißt, warum Du etwas tust. Du unterliegst einer Illusion, wenn Du glaubst, dass Du nächstes Jahr das Hamsterrad verlassen wirst, denn das Hamsterrad ist nichts, dass man anfassen kann, sondern es ist integraler Bestandteil Deines Lebens geworden ist.

      Verlasse es jetzt! 🙂 Du kannst das JETZT tun!
      VG. Sven