Hast Du Dich auch schon aus der Mittelmäßigkeit verabschiedet oder lebst Du immer noch das Leben der Anderen?

Der Mittelteil dieses Artikels hat es in sich und ist sehr persönlich. Also nicht gleich abschalten, wenn sich die Sprache etwas ändert.

Ich weiß, die obige Eingansfrage tut vielleicht weh und rüttelt verdammt auf aber lasse uns doch einfach mal einen Blick darauf werfen.

In 2 Tagen bin ich knapp 60 Kilometer gelaufen und habe dabei ca. 1.200 Höhenmeter überwunden. Ist dass das Leben eines Menschen`s, der Mittelmäßigkeit als Option für sein Leben sieht oder eher doch jemand, der es liebt, sein zur Verfügung stehendes Potenzial auszuschöpfen?

Jeder Mensch hat das Potenzial grandiose Dinge im Leben zu erreichen, ohne das dabei Geld im Vordergrund stehen muss.

Warum sage ich das?

Weil ich glaube, dass Erfolgsprinzipien nicht an der Menge des Geldes ausgemacht werden können, sondern am Level eigener Zufriedenheit aber auch erfüllter Glücksmomente. Diese können nebenbei extrem lang sein, wenn man sich an seine Grenzen wagt oder diese ständig überschreitet.

Das ist, was WeWalkNow macht. An die Grenzen gehen und das Außergewöhnliche zum Normalen werden zu lassen, indem man seine Grenzen kennt und sie überschreitet.

NICHT seine Grenzen finden / kennen, sie einfach akzeptieren und nicht eine Sekunde darüber nachzudenken, ob sich da vielleicht doch etwas hinter dem Hasenbau befindet.

Ich habe mir mal meine iPhone-Health App angesehen und einen Screenshot erstellt, um Dir zu zeigen, dass es sehrwohl möglich ist aus Mittelmäßigkeit in den Overdrive zu kommen.

Nicht mehr mittelmäßi

Nicht mehr mittelmäßig

Jetzt gilt es natürlich noch den Beweis anzutreten, dass man es schaffen kann diesen Zustand auch über einen gewissen Zeitraum zu halten. Dafür wird es genau hier natürlich regelmäßige updates geben

Warum ist es gut dies über einen mittelfristigen Zeitraum laufen zulassen? Ganz einfach, weil erst dann der Prozess einsetzen kann, um etwas in Veränderung zu bringen. Sei es das Aufgeben von Rauchen oder Trinken, das ständigen Rumsurfen auf Facebook oder so einfache Dinge, wie ungehemmtes Fernsehen.

Nun, der Trick ist, nicht nur etwas zu stoppen, sondern es mit etwas Neuem zu ersetzen.

In meinem Fall, zu dem auch Du eingeladen bist, laufe ich für 50 Tage über 1.000 Kilometer durch Spanien.

Ich höre schon wieder die Skeptiker, die da sagen; “Naja, Du bist ja auch dem Jakobsweg, was solltest Du denn sonst tun?”

Glückwunsch!

Du gehörst in diesem Moment einer Gruppe von Menschen an, die ich in die Sessel- und Couchkartoffel Kategorie stecken würde. Genau diese Menschen machen dann solche Aussagen, ohne jemals einen Fuß vor die Tür zu setzen, geschweige den einen Trip über 20 Kilometer an einem Tag wagen.

Nichts für ungut, jeder ist verantwortlich für sein eigenes Glück und Wohlbefinden und darum bin ich ja auch auf dieser 1.000 kilometerlangen Reise.

Auf diesem Blog ist daher sicherlich KEIN Platz um das kollektive Unbewusstsein zu füttern!

Liebe Freunde, meine Großmutter hatte schon immer zu mir gesagt.

»Sven, wenn Du etwas wirklich im Leben willst, dann hole es Dir. Sei fair aber gerade aus mit Deinen Wünschen und dann erfülle sie Dir.«

Für meine Oma war Mittelmäßigkeit ein Wort, das nicht mal in ihrem Wortschatz existierte und das nicht, weil sie es nicht kannte, sondern, weil es keinen Platz in Ihrem Leben hatte.

Sie erlebte den Krieg und den Aufbau Deutschlands und was glaubst Du, wie weit hätte sie Mittelmäßigkeit gebracht. Da gab es nichts in der Mitte, sondern nur Vollgas und volle Kanne ran an den Speck, damit ihre Kindern, also auch meine Mutter und Tanten etwas auf dem Tisch hatten, um Essen zu können.

Ich glaube, dass bedarf keiner weiteren Erklärung.

Nun, was glaubst Du, welchen Stellenwert erhält Mittelmäßigkeit jetzt? Ist das etwas, was man akzeptieren sollte? Klar warum nicht. Aber ist es etwas, dass wenn man es sich genau ansieht, danach leben sollte?

Sicherlich kommst Du zu Deiner eigenen Antwort und in diesem Sinne wünsche ich Dir ein mittelmäßigkeitsfeies Leben.

Mache mit und erfahre mehr darüber, warum WeWalkNow – gerade jetzt so aktuell ist und wie auch Du aus diesem 9 – 5 Uhr Hamsterrad entfliehen kannst.

Aus Zubiri, Navarra, Espania.
Sven Kaven